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Ein Online-Magazin der "Railway - Media - Group" |
NEWS |
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Museumstram ist bereits kurz vor dem Ziel |
| Alfred Fleissner lebt nicht nur für die Eisenbahn, er lebt sogar auf dem Gelände der Museumstramway Mariazell. Mit seiner fünf Kilometer langen Bahnlinie vom Erlaufsee steht bereits 300 Meter vor Mariazell. Alfred Fleissner zu besuchen, ist gar nicht leicht: "Fahren Sie nach dem Bahnübergang der Mariazellerbahn scharf nach links. Immer auf den Geleisen der Museumstramway bleiben." Manche warten noch auf ihre Instandsetzung. Aber das macht dem Eisenbahnfanatiker nichts aus: "Jetzt will ich das letzte Stück der Bahnstrecke vom Erlaufsee nach Mariazell bewältigen", erzählt er. Fünf Kilometer hat er bereits geschafft, 300 Meter fehlen noch. Und er ist voller Hoffnung, schließlich hat der Gemeinderat von Mariazell letzte Woche den neuen Flächenwidmungsplan beschlossen. Damit ist zumindest die rechtliche Grundlage geschaffen. "Auch Natur- und Landschaftsschutz sowie Wasserrecht sind bereits erledigt", erzählt Fleissner. Seine Museumstramway, die in der Sommersaison sechs Mal am Tag fahren soll, erfülle auch die EU-Lärmvorschriften, und Rauch würde sowieso keiner entstehen, denn sie fährt elektrisch. "Es waren schon höchste Landesbeamte da, und alle vier Gemeinden des Mariazellerlandes haben eine Petition unterzeichnet", freut sich Fleissner. Das Land hat ihm 600.000 Euro an Förderungen zugesagt, wenn er dieselbe Summe aufbringt: "Ist schon geschehen", so Fleissner. Bisher fuhr die Bahn vom Erlaufsee bis zum Bahnhof, noch heuer will er Bahntrasse und Oberleitung bis Mariazell schaffen. Wenn alles gut geht, wird 2015 der Betrieb aufgenommen, sagt Fleissner: "Das würde ideal passen. 2015 steht nämlich die niederösterreichische Landesausstellung unter dem Titel ,Entlang der Mariazeller Bahn'." |
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Linzer Straßenbahn sehr gut genutzt |
| Die Linzer Straßenbahn ist ein beliebtes Fortbewegungsmittel. Die Linien der Landeshauptstadt gehören zu den am meisten genutzten in ganz Österreich. Platz zwei und drei belegen im österreichweiten Vergleich die Linzer Straßenbahnlinien 1 und 2. Gut 65.000 beziehungsweise 61.000 Fahrgäste werden hier täglich gezählt. Nur in Wien gibt es mehr Straßenbahnnutzer und zwar auf den Linien 6 und 43. Ein Viertel aller Wege mit Öffis Insgesamt wird in Linz ein Viertel aller Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt. Das zeigt eine Studie des Verkehrsclub Österreich. Natürlich liegt auch hier die Bundeshauptstadt vorne, allerdings ein Vergleich hinkt etwas, gibt es doch in Wien auch ein gut ausgebautes U-Bahn-Netz. Allerdings: Alle anderen Landeshauptstädte liegen hinter Linz, beim öffentlichen Verkehr gibt es hier nur Nutzungsanteile von 20 Prozent und weniger. "Mineralölsteuer fix für Öffentlichen Verkehr" Um den Anteil am öffentlichen Verkehr weiter zu steigern, brauche es aber finanzielle Sicherheit für den geplanten weiteren Ausbau, ist der Linzer SPÖ-Vizebürgermeister Klaus Luger überzeugt. Er fordert einen Teil der Mineralölsteuer fix für den Öffentlichen Verkehr bereitzustellen. Quelle : oberoesterreich.orf.at |
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Bombardier bastelt an billigerer Niederflur-Bim |
| Bombardier bastelt an billigerer Niederflur-Bim Die Niederflur-Straßenbahnen ULF, die durch Wien fahren, hat Siemens gebaut. Ende 2015 wird eine neue Tranche an Straßenbahnen gebraucht. Der Millionen-Auftrag könnte auch ausgeschrieben werden. Bombardier bastelt bereits an einer billigeren Niederflur-Bim. 2004 haben die Wiener Linien bei Siemens 150 Niederflur-Straßenbahnen (ULF) bestellt - mit der vertraglichen Option auf weitere 150 Züge. Dabei geht es um einen Riesen-Auftrag von mehreren Hundert Millionen Euro. Die Konkurrenz wittert offenbar schon ihre Chance. So arbeitet Bombardier an einer Niederflur-Lösung, die die Stadt wesentlich billiger als der ULF kommen soll. Vor allem bei den Wartungskosten sollen die Wiener Linien in 30 Jahren rund 300 Millionen Euro einsparen können , wie aus einem internen Unternehmenspapier hervorgeht. Bombardier-Bims fahren auch in Toronto und Linz Offiziell hält man sich bei Bombardier einigermaßen bedeckt. Generell würden sich die 700 Mitarbeiter "sehr freuen, wenn sie eine für die Stadt Wien maßgeschneiderte Straßenbahn ins Rennen um die Neubeschaffung schicken könnten", heißt es in einem schriftlichen Statement. Kein Wunder: Immerhin beziffern die Wiener Linien die Kosten einer Niederflur-Tramway mit rund drei Millionen Euro. Macht bei 150 Fahrzeugen insgesamt 450 Millionen Euro plus diverser Zusatzkosten. Dass man für Wien ein Konzept entwickle, wurde bestätigt, Details dazu aber nicht genannt. Man wies lediglich darauf hin, dass sich Bombardier-Bims - sie fahren etwa in Toronto, Marseille, Manchester oder Linz - durch hohen Fahrkomfort, niedrigen Energieverbrauch, Zuverlässigkeit und attraktive Wartungskosten auszeichnen würden. Die Straßenbahn-Typen im Vergleich Deutlich konkreter geben die 24 Seiten umfassenden internen Präsentationsunterlagen Auskunft. Vorgestellt werden im Prinzip zwei Zugtypen der im Werk in Wien-Donaustadt gefertigten Bim-Marke "Flexity", von der Bombardier laut eigenen Angaben weltweit bereits 1.236 Züge verkauft hat. Die Wiener Variante mit einer Einstiegshöhe von 20 Zentimetern (ULF: 19 Zentimeter) sieht auf den zahlreichen Visualisierungen dem Porsche-Design der Siemens-ULFs zum Verwechseln ähnlich. Das kürzere Modell misst knapp 34 Meter und umfasst 145 Steh- und 66 Sitzplätze. Die Langversion (45,5 Meter) fasst sogar 198 Steh- und 89 Sitzplätze. Zum Vergleich: Der Kurz-ULF bietet derzeit knapp 140 Passagieren, die längere Variante etwas mehr als 200 Personen Platz. Pro Kilometer 90 Cent sparen? Neben allerlei Ausstattungs- und Technikdetails geht das Bombardier-Konzept auch auf den finanziellen Aspekt ein. Vor allem mit niedrigen Wartungskosten will man offenbar punkten. Laut interner Kostenanalyse würden die Wiener Linien hier pro Kilometer 0,90 Euro gegenüber dem ULF einsparen. Bei angenommenen 170 Langfahrzeugen - dem Vernehmen nach soll der nächste Niederflur-Auftrag 150 bis 180 Züge umfassen - und einem Durchrechnungszeitraum von 30 Jahren brächte das "Flexity"-Modell den Verkehrsbetrieben demnach 321,3 Mio. Euro an Einsparungen, so die Bombardier-Rechnung. Argumentiert wird dies etwa mit weniger Verschleiß, besserer Verfügbarkeit von Komponenten dank großer Flotte und geringeren Stehzeiten. Kontrollamt rügte ULF-Ausfälle Tatsächlich hatte das Kontrollamt die Wiener Linien wegen des hohen Wartungsbedarfs und der damit verbundenen hohen Ausfallquote der jetzigen Niederflur-Bims gerügt. Die Prüfer hielten in dem im Mai 2012 veröffentlichten Bericht fest, dass beispielsweise 2009 durchschnittlich ein Viertel der ULF-Züge in der Werkstatt stand und daher für den Fahrbetrieb nicht einsatzbereit war - mehr dazu in Viele Niederflurstraßenbahnen außer Gefecht. Bombardier zufolge schafft die "Flexity"-Bim indes mehr als 95 Prozent Einsatzquote. ULF: Weltweit niedrigste Einstiegshöhe Niederflur-Straßenbahnen gibt es in der Bundeshauptstadt seit gut eineinhalb Jahrzehnten. Seit 1997 rattert der ULF - die Abkürzung steht für "Ultra Low Floor" - durch die Bundeshauptstadt. Siemens hatte den vorausgegangenen Auftrag für die ersten 150 Züge erhalten, weil das Wiener Werk u.a. mit der weltweit niedrigsten Einstiegshöhe von nur 19 Zentimetern punkten konnte. Sieben Jahre später sicherte sich der Technologiekonzern den Folgeauftrag um 357 Mio. Euro. Dieser umfasst 150 weitere Garnituren - davon sind derzeit noch 43 ausständig - und eine Option auf eine dritte, noch einmal 150 Bims umfassende Lieferung. Ob die Wiener Linien von dieser Option Gebrauch machen werden, soll sich gegen Jahresende entscheiden, so ein Sprecher. Genaueres wollte er nicht sagen - nur soviel: "Wir haben mehrere Möglichkeiten vorzugehen." Bombardier und Wiener Linien kooperieren übrigens seit Jahren - wenn auch nicht in Sachen Bim. Der Zughersteller liefert seit Jahren die Fahrzeuge für die U-Bahnlinie U6. http://wien.orf.at/news/stories/2583612/ |
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Vandalen anhistorischen Autobussen / Hilfe wird benötigt |
Sollten Sammler das Lesen, bitte um Hilfe! Anm.: Redaktion RMG Sehr geehrte Leser, in der Nacht von Samstag, den 04. Mai auf Sonntag, den 05. Mai wurde der Abstellplatz der Arbeitsgemeinschaft Nahverkehr Dortmund von Vandalen aufgesucht, die Scheiben an sämtlichen Bussen zerstört haben. Durch diese Beschädigungen entstand erheblicher Sachschaden. Aufgrund dessen mussten schon Fahrten abgesagt werden, dessen Einnahmen dem Erhalt der Fahrzeuge zu Gute gekommen wären. Besonders der Henschel Gelenkbus wurde stark beschädigt. Da die Scheiben dort nicht "von der Stange" erhältlich sind, dürften hier besondere Scheiben angefertigt werden müssen. Daher ist der Verein für jede Spende dankbar, aber auch für Hinweise, wo man günstig noch Scheiben für MAN Standard 1 Busse und Frontscheiben für die Vetter (baugleich mit Mercedes O 307) bekommen kann. Hinweise dazu bitte an den Verein unter and@argenado.org Sparkasse Dortmund BIC : DORTDE33 Da der Verein als gemeinnützig anerkannt ist, können bei Bedarf auch Spendenbescheinigungen ausgegeben werden. Hierzu bitte auch eine Mail an die AND. ********************** HERTEN-LANGENBOCHUM. Unbekannte Täter haben zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen elf historische Sammler-Busse auf einem Gelände an der Schlägel-und-Eisen-Straße demoliert. Es entstand hoher Sachschaden. Fast alle Glasscheiben sind zerstört, vom Blinker bis zur Windschutzscheibe. Die Busse gehören der Arbeitsgemeinschaft Nahverkehr, einem Verein von Bus-Liebhabern und Hobby-Bastlern. Die ältesten Fahrzeuge sind mehr als 50 Jahre alt. Der Verein mit Mitgliedern aus dem ganzen Ruhrgebiet hat seine Fahrzeuge auf einem nicht einsehbaren Firmengelände zwischen Langenbochum und Westerholt untergebracht. Doch nicht nur diesen einen Bus nahmen sich die Täter vor. Von zwölf Fahrzeugen sind bei elf alle Scheiben zerstört - Front- und Seitenscheiben, Scheinwerfer, Blinkergläser usw. Über gewöhnlichen Vandalismus gehe das weit hinaus, meint Frank Drobner, Vorsitzender der AG Nahverkehr. „Die Täter haben nicht wild um sich geschlagen, sondern sind ganz gezielt und gründlich vorgegangen." Was die Vereinsmitglieder stutzig macht: Nur ein einziger Bus blieb verschont – ausgerechnet jener, der gerade verkauft worden ist. Dieser Umstand ließ auch die Beamten der Kriminalpolizei aufhorchen. Für die AG Nahverkehr ist der Vorfall eine Katastrophe. Drobner: „Wir sind komplett ruiniert! Die Busse sind alle etwa 30 bis 50 Jahre alt. Da ist es schwer, an neue Scheiben zu kommen." Der Verein will nun befreundete Nahverkehrsunternehmen und andere Bekannte aus der Szene fragen, ob sie noch irgendwo alte Scheiben haben. Den materiellen Schaden schätzt Drobner auf 20 000 Euro. „Den ideellen Wert kann man überhaupt nicht beziffern." Bis die Busse wieder repariert sind, muss der Verein alle Stadtrundfahrten, Hochzeiten, Firmen- und Vereinausflüge absagen. „Durch diese Aktivitäten finanziert sich der Verein", ist Frank Drobner ratlos. Quelle: Hertener Allgemeine / 08.05.2013 |
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WTM-Foto-Sonderfahrt |
WTM-Foto-Sonderfahrt Quelle: WTM / 02.05.2013 |
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Erste Münchner U-Bahn verlässt das Wiener Werk |
Der erste Zug der neuen Münchner U-Bahn hat das Produktionswerk in Wien, Österreich, im Beisein von Herbert König, Geschäftsführer der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), verlassen. „Der Fahrgastbetrieb mit den ersten vier Garnituren der neuen U-Bahn soll bereits zum Fahrplanwechsel Mitte Dezember 2013 beginnen. Der planmäßige Start der Testfahrten ist ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg zur termingerechten Zulassung des Zuges“, sagte Sandra Gott-Karlbauer, CEO der Business Unit Urban Transport. Herbert König, Vorsitzender der MVG-Geschäftsführung und Geschäftsführer Verkehr der Stadtwerke München (SWM): „Siemens arbeitet mit Hochdruck daran, dass die ersten neuen Züge vom Typ C2 rechtzeitig einsatzbereit Quelle: Siemens AG / 28.04.2013 |
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U-Bahn Nr. 100 in Oslo ausgeliefert |
Zehn Jahre nach Unterzeichnung des ersten Auftrags für die „Dies ist ein großer Tag und ein Meilenstein für den öffentlichen Nahverkehr in Oslo. Die Durch die Rückspeisung der Bremsenergie können bis zu 46 Prozent der aufgewendeten Quelle: Siemens AG / 26.04.2013 |
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Stadler präsentiert Mock-up der Berliner U-Bahn an UITP in Genf |
Ab 2015 werden die ersten U-Bahn-Züge von Stadler in Berlin bei der BVG zum Einsatz kommen. Erstmals erhält das internationale Fachpublikum im Rahmen des UITP-Kongresses Ende Mai in Genf die Möglichkeit, das Modell der neuen U-Bahn IK in Form eines begehbaren 1:1 Mock-ups zu besichtigen. In der UITP Hostcity Genf können die Besucher mit dem Tango-Tram von Stadler fahren. Diese Tram-Familie zeichnet sich insbesondere auch dadurch aus, dass sie bereits in verschiedensten kundenspezifischen Varianten gebaut wurde. Im Juli vergangenen Jahres hat die Stadler Pankow GmbH, das Deutsche Unternehmen der Schweizer Stadler Rail Group, die Ausschreibung für die U-Bahn der Reihe IK der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gewonnen. Im ersten Los handelt es sich um 2 Vorserienfahrzeuge mit einer Option auf weitere 34 U-Bahnen. Dieser U-Bahn Auftrag ist der erste dieser Art bei Stadler. Die beiden Vorserienfahrzeuge werden 2015 auf den Linien U1 bis U4 in Berlin zum Einsatz kommen. In den letzten Monaten entstand in den Filmstudios Babelsberg unter Anleitung der Designer (Designbüro Staubach) und des Projektteams von Stadler und der BVG ein 1:1 Modell eines Wagenteils inkl. Führerstand. Dieses kann vom Fachpublikum im Rahmen der UITP in Genf betreten und begutachtet werden. Mehr Platz im Fahrzeug Die neue Kleinprofil U-Bahn hat einige Besonderheiten, die auch bereits beim Mock-up gut ersichtlich sind. Die U-Bahnen sind 10 cm breiter – umgesetzt durch die so genannte „Bombierung“ – und bieten mehr Platz für die Fahrgäste. Sitzflächen und Mehrzweckbereiche sind komfortabel angeordnet. Es wurden extra Bereiche für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder geschaffen – ebenso wurde auch auf eine durchgängige Barrierefreiheit geachtet. Das Fahrzeug verfügt über moderne Fahrgastinformationssysteme und Videokameras. Der erhöhte Fahrkomfort wird auch in der Laufruhe zu finden sein – eine spezielle Luftfederung ist dafür vorgesehen. Eine weitere Besonderheit ist u.a. der Fahrerarbeitsplatz – dieser ist so gestaltet, dass die Zugführer sowohl sitzend als auch stehend arbeiten können – dafür ist der Sitz mit wenigen Handgriffen umrüstbar. Produktportfolio auf der UITP Neben dem Mock-up der BVG wird Stadler weitere Einblicke in die neuesten Fahrzeug-Innovationen gewähren. Es werden verschiedene Modelle ausgestellt, unter anderem eines der Variobahn für Potsdam im Massstab 1:22. Stadler ist auf der UITP am Stand 2B360 zu finden. Seit Anfang dieses Jahres besteht das Joint Venture von Stadler mit einem lokalen Partner in Minsk. Stadler Minsk wird künftig auch Trolleybusse herstellen und vermarkten, vorwiegend für den Markt in den GUS-Staaten. Ein Trolleybus wird an einem separaten Stand ausgestellt werden. Stadler Minsk mit der Trolleybus-Ausstellung ist am Stand 4A350 zu finden. Tango-Tram in Genf Die Besucher der UITP können sich in Genf von den Stadtbahnen der neuesten Generation selbst ein Bild machen: Seit 2011 stehen die ersten 19 von 32 bestellten Tango-Trams bei den Genfer Verkehrsbetrieben TPG im Einsatz. Sie zeichnen unter anderem durch sehr niedrige Betriebskosten aus: Merkmale dafür sind ein sehr geringer Radverschleiss oder ein niedriger Stromverbrauch. Bei den Fahrzeugen für die TPG handelt es sich um Zweirichtungsfahrzeuge. In Basel ist das selbe Fahrzeug bei der BLT (einer der beiden Basler Trambetreiber) als Einrichtungsfahrzeug im Einsatz. In anderen Städten wie beispielsweise Stuttgart sind Tango-Trams auch in völlig anderen Varianten unterwegs. Quelle: Stadler AG / 23.04.2013 |
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MVG-Busverkehr boomt: 11 neue Fahrzeuge am Start; 41 weitere folgen noch heuer |
Die Busflotte der Münchner Verkehrsgesellschaft wächst weiter: Heute wurden elf neue Gelenkbusse in Betrieb genommen – und aus diesem Anlass am Schloss Nymphenburg präsentiert (siehe unten). Lieferant der neuen Fahrzeuge ist Solaris. Der polnische Hersteller konnte sich in einer europaweiten Ausschreibung gegen mehrere Mitbewerber durchsetzen. Die Stadtwerke München (SWM) haben rund 3,5 Millionen Euro in die Anschaffung der Busse investiert. Weitere Informationen Hier Quelle: MVG / 14.04.2014 |
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Merkel und Putin besichtigten Linzer Cityrunner |
Einen großen Auftritt hatte die Linz AG bei der Eröffnung der weltweit größten Industriemesse in Hannover. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin besichtigten die Cityrunner-Straßenbahn der Linz Linien. Das von der kanadischen Firma Bombardier und den Linz Linien entwickelte Fahrzeug wird nämlich künftig auch in Moskau unterwegs sein. Mitten im Blitzlichtgewitter und vor den Kameras internationaler Fernsehsender: Eine schönere Präsentation können sich Unternehmen wie die Linz AG und Bombardier wohl kaum wünschen. Gemeinsam präsentierten sie den Cityrunner zwei, jene hochmoderne Straßenbahn, die in der Landeshauptstadt bereits mit 23 Garnituren unterwegs ist. Doch das sei nicht der einzige Grund, warum gerade die Linz AG gebeten wurde, mit einem Exemplar des Cityrunners nach Hannover zu kommen, sagt Linz-Linien-Geschäftsführer Erich Haider: „Es ist eine gemeinsame Entwicklung von Bombardier und Linz Linien. Es ist wirklich die erste Straßenbahn, die 100 Prozent Niederflurtechnik hat und gleichzeitig auch den modernsten Sicherheits- und Brandschutzstandards entspricht.“ Dazu komme noch die besondere Dämpfung, die sowohl hohen Komfort in den Straßenbahnen als auch geringste Erschütterungen für die Gebäude entlang der Straßenbahnschienen bringe: Vorzüge, die offenbar auch die russische Hauptstadt Moskau überzeugt haben. 120 Garnituren nach Moskau verkauft Bombardier hatte sich in einer internationalen Ausschreibung gegen zahlreiche Konkurrenten durchgesetzt und 120 Garnituren nach Moskau verkauft. Gefertigt werden sie zum Großteil im Bombardier-Werk in Wien mit einer österreichischen Wertschöpfung von 70 Prozent. Finanziell hat die Linz AG zwar nichts von dem Geschäft, aber, so Haider: „Es war auch eine Auszeichnung für unsere Techniker, dass Präsident Putin und Frau Merkel direkt zu dieser Straßenbahn gekommen sind und sich das Fahrzeug erklären ließen.“ |
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Zum Bericht „Riesen-Ärger wegen der Vario-Tram“ im Münchner Merkur vom 30.3.2013 |
Da unsere Stellungnahme leider sehr unvollständig wiedergegeben wurde, geben wir nachfolgend unsere Aussagen zu den angesprochenen Fragen in Sachen „Variobahn“ nochmals vollständig wieder. Quelle: MVG / 3.4.2013 |
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| Design der neuen Münchner U-Bahn doppelt ausgezeichnet |
| Das Design der neuen Münchner U-Bahnen vom Typ C2 wurde gleich doppelt ausgezeichnet. Zum einen erhielt der Zug den Preis der Expertenjury, den „Universal Design Award 2013“, sowie die Auszeichnung der Verbraucherjury, den „Universal Design Consumer Favorite 2013“. Der Entwurf stammt vom international renommierten Münchner Fahrzeugdesigner Alexander Neumeister, Gründer von N+P Industrial Design. Wie auch schon bei der Vorgängerversion entstand das Design in enger Zusammenarbeit mit der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), einem Unternehmen der Stadtwerke München (SWM). Gebaut werden die Züge von Siemens Rail Systems in Wien und München. Quelle: MVG / 09.03.2013 |
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MVG testet lichtdurchlässigen Bus-Faltenbalg |
Acht Jahre nach dem ersten Versuch unternimmt die MVG einen zweiten Anlauf: Sie testet ab sofort einen transluzenten Bus-Faltenbalg. Er besteht im Fenster- und Dachbereich aus einem speziellen Werkstoff, durch den das Tageslicht ins Fahrzeuginnere fällt. Der bisher relativ dunkle Über-gangsbereich zwischen den beiden Teilen eines Gelenkbusses wird auf diese Weise mit natürlichem Licht ausgeleuchtet. Er gewinnt deutlich an Attraktivität, stärkt so das Sicherheitsempfinden der Fahrgäste und ver-bessert darüber hinaus die Aufenthaltsqualität. Die so erzielte Aufwertung des Übergangsbereichs trägt dazu bei, dass die Kunden die dortigen Platzkapazitäten noch besser annehmen und sich gleichmäßiger über das gesamte Fahrzeug verteilen. Das spezielle Stoffgewebe des Faltenbalgs sorgt nicht nur für Licht und eine noch attraktivere Gestaltung im Inneren des Fahrzeugs, sondern kann sich auch nach außen sehen lassen. Unterhalb des Fensterbereichs wurde der dort verwendete graue Standardstoff farbig gestaltet. Das dafür eingesetzte Material lässt sich nahezu beliebig lackieren und damit zum Beispiel im Fahrzeug- und Markendesign des Betreibers gestalten. Dadurch verbessert sich auch das Erscheinungsbild des Busses im Stadtbild. Die MVG wird diesen Faltenbalg über mehrere Monate täglich erproben. Im Mittelpunkt des Interesses steht dabei der Reinigungs- und Pflegebedarf. Außerdem muss sich das Material als ebenso robust und langlebig erweisen wie herkömmliche Faltenbälge. Schließlich wird der Gelenk- und Übergangsbereich durch ständige Bewegung besonders stark bean-sprucht und diversen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Dazu zählen zum Beispiel UV-Strahlung, Spritzwasser oder Steinschlag von der Straße, Streusalz oder auch Öl. Laut Herstellerangaben sorgt eine spezielle schmutz- und wasserabweisende Oberflächenbeschichtung für die erfor-derliche Robustheit und Wartungsfreundlichkeit. Der 2005 erprobte trans-parente Balg war in dieser Hinsicht durchgefallen. Er setzte unter ande-rem Moos an und erwies sich damit als wenig praxistauglich. Das negati-ve Erscheinungsbild eines (schnell) verschmutzenden durchsichtigen Fal-tenbalgs war letztlich auch der Auslöser für die Entwicklung transluzenter Materialien. Sie bieten mit ihrer Lichtdurchlässigkeit den wesentlichen Vorteil einer transparenten Lösung, ohne deren Nachteile (höhere Ver-schmutzungsanfälligkeit, mehr Reinigungsaufwand usw.) zu teilen. MVG-Chef Herbert König: „Die Zeit ist reif für einen neuen Test. Denn die Hersteller haben das Material in den letzten Jahren ständig optimiert und so verbessert, dass solche Faltenbälge im besten Fall nur Vorteile bieten: Sie bringen mehr Licht in den Bus, werten das Fahrzeug von innen und außen auf und fördern eine gleichmäßigere Fahrgastverteilung im Fahr-zeug. Eine bessere Ausnutzung der Kapazitäten wäre uns bei stetig stei-genden Fahrgastzahlen bekanntlich sehr recht, um die Nachfrage noch besser bewältigen zu können. Diesem Zweck dient ja auch die zusätzliche dritte bzw. vierte Tür, die bei uns bereits seit 2008 zur Standardausstat-tung zählt. Unser Test wird außerdem zeigen, ob der neue Balg genauso robust, langlebig und pflegeleicht wie herkömmliche Exemplare ist. Dies wäre Bedingung für eine mögliche Ausrüstung weiterer Fahrzeuge.“ Quelle: MVG / 09.03.2013 |
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Prof. Heinz Fink verstorben |
Prof. Heinz Fink war ein liebhaber der Straßenbahn und hat uns mit seinen Publikationen viel Freude bereitet. Leider konnte er aus gesundheitlichen Gründen ein weiteres Buch nicht mehr in Angriff nehmen. Als Andenken an Ihn, können wir in seinen Bücher lesen. Am 22.02.2013 sagte er für immer auf Wiedersehen. Heinz wir werden dich nicht vergessen! Ruhe in Frieden! Quelle: Railway-Media-Group / 24.02.2013 |
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| Turiner Val-Linie von Siemens wird verlängert |
Die vollautomatische Metrolinie vom Typ Val in Turin wird um Quelle: Siemens AG / 20.02.2013 |
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30 Jahre Obus Linie 7 |
M U S E U M S F A H R P L A N 2013 Quelle: Gunter Mackinger / 15.02.2013 |
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| Alstom baut 40 Tram-Trains für Ottawa |
| Alstom hat mit der Rideau Transit Group (RTG) einen Vertrag für die Lieferung von 34 Niederflur-Stadtbahnen für die Stadt Ottawa (Kanada) und deren Wartung über einen Zeitraum von 30 Jahren abgeschlossen. Quelle: Alstom / 15.02.13). |
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Neue Werkstatt für U-Bahn-Gliederzüge in München |
Neben der Allianz Arena in Fröttmaning entsteht in den nächsten zwei Jahren ein neuer Werkstatt-Komplex für U-Bahn-Gliederzüge. Die Stadt-werke München (SWM) bauen auf dem Gelände der dortigen Techni-schen Basis der U-Bahn eine zusätzliche Halle für die Wartung, Inspekti-on und Reparatur von C-Zügen sowie das dazugehörige Betriebsgebäu-de. Baubeginn soll – in Abhängigkeit von der Dauer des Genehmigungs-verfahrens – noch 2013 sein. Die Inbetriebnahme wird frühestens Anfang 2015 erfolgen. Die Baukosten liegen nach derzeitigem Planungsstand bei knapp 19 Millionen Euro. Ein Antrag auf Förderung bei der Regierung von Oberbayern ist vorgesehen. Die neue Halle ist rund 160 Meter lang, 30 Meter breit und verfügt über drei Gleise mit Wartungsgruben, um die Züge von unten bearbeiten zu können. Das angegliederte Betriebsgebäude besteht aus zwei Stockwer-ken: Im Untergeschoss befinden sich Technikräume, eine mechanische und elektronische Werkstatt sowie ein Kleinteilelager; im Obergeschoss sind unter anderem Sozial- und Sanitärräume sowie Büros untergebracht. Mehr Züge – mehr Werkstattkapazitäten |
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Gmunden: Straßenbahn-Linie wird verlängert |
GMUNDEN. Die Verlängerung der Straßenbahn in Gmunden dürfte auf Schiene sein. Die ÖVP hat sich Freitagabend in einer Fraktionssitzung einstimmig für das Projekt ausgesprochen. Das gab ÖVP-Gemeinderat Manfred Reingruber am Samstag bekannt. Die Sitzung habe rund 3,5 Stunden gedauert, da es anfänglich noch einige Gegner des Projekts gegeben habe, die noch von den Vorteilen überzeugt werden mussten, sagte Reingruber. Letztendlich habe man sich jedoch einstimmig für die Straßenbahnverlängerung ausgesprochen. Das Hauptargument seien die Investitionskosten des Landes von 80 Prozent des 25 bis 30 Millionen Euro teuren Projektes gewesen. Die restlichen 20 Prozent der Kosten, die die Stadt tragen muss, würden auch vom Land kreditiert werden, so Reingruber. Die rund sechs Millionen Euro sollen in 15 Jahresraten zurückbezahlt werden. Man sei aber noch dabei, für diese 20 Prozent weitere Geldquellen zu finden. Auch die EU versuche man "anzuzapfen". Am 14. Februar stimmt die Stadtgemeinde über die Verbindung der 2,3 Kilometer langen Strecke im Zentrum mit der Traunseebahn ab. Gegen die Pläne sei nur die FPÖ, sagte Reingruber. Quelle: OÖ Nachrichten / 15.02.2013 |
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Verkaufsliste von Straßenbahnfahrzeugen /Souvenirmodelle |
Verkaufsliste von Straßenbahnfahrzeugen /Souvenirmodelle – Wiener Linien Weitere Informationen HIER Quelle: RMG / 10.02.2013 |
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Gmunden: Straßenbahn-Linie wird verlängert |
GMUNDEN. Die Verlängerung der Straßenbahn in Gmunden dürfte auf Schiene sein. Die ÖVP hat sich Freitagabend in einer Fraktionssitzung einstimmig für das Projekt ausgesprochen. Das gab ÖVP-Gemeinderat Manfred Reingruber am Samstag bekannt. Die Sitzung habe rund 3,5 Stunden gedauert, da es anfänglich noch einige Gegner des Projekts gegeben habe, die noch von den Vorteilen überzeugt werden mussten, sagte Reingruber. Letztendlich habe man sich jedoch einstimmig für die Straßenbahnverlängerung ausgesprochen. Das Hauptargument seien die Investitionskosten des Landes von 80 Prozent des 25 bis 30 Millionen Euro teuren Projektes gewesen. Die restlichen 20 Prozent der Kosten, die die Stadt tragen muss, würden auch vom Land kreditiert werden, so Reingruber. Die rund sechs Millionen Euro sollen in 15 Jahresraten zurückbezahlt werden. Man sei aber noch dabei, für diese 20 Prozent weitere Geldquellen zu finden. Auch die EU versuche man "anzuzapfen". Am 14. Februar stimmt die Stadtgemeinde über die Verbindung der 2,3 Kilometer langen Strecke im Zentrum mit der Traunseebahn ab. Gegen die Pläne sei nur die FPÖ, sagte Reingruber. Quelle: OÖ Nachrichten/09.02.2013 |
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FOTOSONDERFAHRT mit dem letzten Mercedes Benz O 550 Integro BD 13185 |
FOTOSONDERFAHRT Mercedes Benz O 550 Integro BD 13185 |
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Citybus 1 A droht wegen Radweg das Ende |
| Citybus 1 A droht wegen Radweg das Ende In der Habsburgergasse sollen jetzt Radler gegen die Einbahn treten dürfen. Die Innenstadt-Autobuslinie 1 A wird wohl demnächst komplett eingestellt, wenn Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) nicht zurückrudert. Denn sie will, jetzt Radfahrern erlauben, in der Einbahn gegen die Habsburgergasse zu fahren. Auf ÖSTERREICH-Anfrage reagiert der Wiener Linien-Sprecher Answer Lang äußerst pikiert: "Die Fahrbahn dort ist nur vier Meter breit, der Linienbus ist 3,70 Meter breit. Wo soll da noch Platz für die Radler bleiben - das ist alles höchst gefährlich." Die Buslenker hätten angedroht, dann nicht zu fahren. "Kommt die Öffnung der Einbahn für Radler, müssen wir die Linie 1 A mangels Alternativrouten einstellen", drohen die Wiener Linien. Radweg schon beauftragt Das Vassilakou-Büro und der Radbeauftragte Martin Blum sagen unisono, man werde noch Gespräche führen. Doch das klingt wenig glaubwürdig, denn ÖSTERREICH liegt ein aktuelles Schriftstück vor, in dem die zuständigen Stellen aufgefordert werden, "die baulichen Maßnahmen" für die Radler "sofort umzusetzen". Bezirkschefin Ursula Stenzel (ÖVP) ist sauer auf Vassilakous Alleingang und droht mit Konsequenzen. Quelle : www.oe24.at |
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Gmunden bangt um sein rollendes Wahrzeichen |
| GMUNDEN. Wenn der 600 Meter lange Lückenschluss zur Traunseebahn nicht gelingt, droht der kürzesten Tramwaylinie der Welt die Stillegung. Bis Ende Februar muss sich die Stadtgemeinde Gmunden entscheiden: Entweder sie verlängert die Straßenbahnlinie um 600 Meter und verknüpft sie mit der Traunseebahnlinie. Oder die alte Tramway steht vor dem Aus. Grund: Die museumsreifen Triebwagen stehen vor dem Ende und entsprechen spätestens 2016 nicht mehr den EU-Bestimmungen. Die Ausschreibung für neue Fahrzeuge durch die Landesregierung müsste deshalb jetzt erfolgen. Doch neue Fahrzeuge zahlen sich für eine 2,3 Kilometer lange Strecke nicht aus, heißt es in Linz. Neue Triebwagen gibt es nur, wenn die Verknüpfung von Straßenbahn und Traunseebahn erfolgt – so wie es vor 100 Jahren geplant gewesen wäre. Damals verhinderte der Erste Weltkrieg den Lückenschluss. Laut Experten würde die Straßenbahnverlängerung die Fahrgastzahlen (die seit Jahren steigen) auf mehr als 630.000 pro Jahr verdoppeln und auch die Traunseebahn attraktivieren. Deshalb wäre die Landesregierung bereit, 80 Prozent der Investitionskosten von bis zu 30 Millionen Euro zu übernehmen. Rund sechs Millionen Euro müsste Gmunden bezahlen. „Das ist eine historische Chance“, sagt SP-Mobilitätsstadtrat Wolfgang Sageder. „Die Traunbrücke muss ohnehin erneuert werden, und auch die Straße durch Gmunden steht vor der Generalsanierung.“ Ähnlich sieht es VP-Vizebürgermeister Gottfried Schrabacher, der den urlaubenden VP-Bürgermeister Heinz Köppl in diesen Tagen vertritt. „Es wäre ein Riesenfehler, nicht noch alles zu versuchen.“ Schrabacher und seine VP zaudern dennoch. Denn sechs Millionen Euro kann die Stadt nur über (weitere) Kredite aufbringen, und das wollen die Verantwortlichen nicht. Deshalb wird jetzt hektisch versucht, über andere Kanäle noch Geld aufzutreiben: über das Umweltministerium, das Finanzministerium – und vielleicht auch über die Gemeindereferate der Landesregierung. „Alle Gemeinden entlang der Traunseebahnlinie würden ja von der Investition profitieren“, so Schrabacher. „Das ist nicht nur ein Gmundner Projekt.“ Am 14. Februar muss der Gemeinderat in einer Sondersitzung die endgültige Entscheidung treffen. Gelingt es nicht, bis dahin noch Gelder aufzutreiben, wird es eine traurige Sitzung. Historisch wird sie in jedem Fall. Vor 24 Jahren drohte schon einmal das Ende Bereits einmal stand die Gmundner Straßenbahn kurz vor ihrem Ende. Im Jänner 1989 war die Betreibergesellschaft Stern & Hafferl nicht mehr in der Lage, den jährlichen Abgang von 1,8 Millionen Schilling (131.000 Euro) zu tragen und kündigte die Einstellung der Linie an. Während die Stadtgemeinde zögerte, die Abgänge zu übernehmen, wurden 6000 Unterschriften für die Erhaltung der Linie gesammelt und der Verein Pro Gmundner Straßenbahn gegründet. Unterstützt wurde die Bewegung von Thomas Bernhard, der einen Leserbrief an die Salzkammergut-Zeitung schrieb. Das Schriftstück gilt heute als der letzte veröffentlichte Text des weltberühmten Autors, der kurz darauf verstarb. Die Gmundner Bim hingegen überlebte damals, die Abgänge teilen jetzt sich die Stadt Gmunden und die Landesregierung. Die jährlichen Fahrgastzahlen konnten von 270.000 auf mittlerweile 316.000 gesteigert werden. Quelle: OÖ Nachrichten / 30.01.2013 |
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Bim und Bahn weiter auf Erfolgsschiene |
Die Öffis der Traunseestadt werden immer beliebter: Das zeigen die neuesten Fahrgastzahlen der Traunseebahn und der Straßenbahn Gmunden. Quelle: Stern&Hafferl / 24.01.2013 |
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Lostage für Straßenbahnverlängerung - Gmunden muss sich jetzt entscheiden |
| GMUNDEN. In den kommenden Wochen fällt die Entscheidung, ob die Gmundner Straßenbahn überlebt. Genauer: Ob die 600 Meter lange Schienenlücke zwischen Straßenbahn und Traunseebahn geschlossen werden kann. Die Landesregierung hat die Stadtgemeinde Gmunden aufgefordert, sich bis Ende Februar zu entscheiden. Denn die Zeit drängt: Die alten Triebfahrzeuge von Stern & Hafferl können nur noch bis 2015 fahren. Dann entsprechen die Schienen-Oldtimer nicht mehr den EU-Bestimmungen, weil sie nicht behindertengerecht sind. Die Ausschreibung für den Kauf moderner Garnituren müsste aber bereits jetzt passieren. "Wir brauchen drei Fahrzeuge mehr, wenn wir die Strecke durchbinden", sagt Günter Neumann, Geschäftsführer der Stern & Hafferl Verkehrs GmbH. Die Landesregierung will deshalb Ende Februar ihre Beteiligung am Schienenausbau beschließen. Bekanntlich übernimmt das Land 80 Prozent der Gesamtkosten. Voraussetzung ist allerdings, dass Gmunden die restlichen 20 Prozent aufbringt. "Das wären bis zu sechs Millionen Euro", sagt SP-Mobilitätsstadtrat Wolfgang Sageder. Die Stadtgemeinde hatte gehofft, auch das Verkehrsministerium würde sich an den Kosten beteilige, holte sich zuletzt aber eine Abfuhr. Deshalb pilgern Sageder und VP-Stadtrat Gerhard Meingast in den nächsten Tagen nach Wien und versuchen stattdessen Gelder beim Umwelt- und beim Finanzministerium loseisen zu können. Diskutiert wird auch über eine Finanzierungsbeteiligung durch die Gemeinden Gschwandt, Kirchham und Vorchdorf, die von der Durchbindung ebenfalls profitieren würden. Keiner dieser Orte kann sich die Millioneninvestition leisten, aber man hofft, das Geld über Bedarfszuweisungen wiederum von der Landesregierung erbitten zu können. Gelder aus Linz könnte es auch für den notwendigen Neubau der Traunbrücke geben, die sich in Landesbesitz befindet. Ball liegt bei der VP Gmunden Bleibt die Frage, was der Stadt Gmunden die Straßenbahnverlängerung selbst wert ist. Offiziell gibt es eine klare politische Mehrheit für das Projekt. Mit Ausnahme der Freiheitlichen bekennen sich die Parteien klar zur Straßenbahnverlängerung. Die Volkspartei hat den historischen Lückenschluss im Wahlkampf sogar versprochen. Doch innerhalb der Partei gibt es wenig Bereitschaft, dafür den Schuldenstand der Stadt um weitere sechs Millionen zu erhöhen. "Wir sind klar für die Durchbindung – aber nicht um jeden Preis", sagt Stadtrat Meingast. Wo die Schmerzgrenze liegt, will er freilich nicht verraten. Diese Frage dürfte in den kommenden Wochen intensiv diskutiert werden. Für Wolfgang Sageder ist eines klar: "Halbentschlossen werden wir das Projekt nicht stemmen. Wenn Gmunden von Land und Bund finanzielle Unterstützung für das Projekt möchte, muss es entschlossen auftreten." Aus Sicht Sageders haben die nächsten Wochen deshalb historische Bedeutung. "Wir haben eine Riesenchance. Wir könnten aber auch unsere Straßenbahn zu Grabe tragen." Bürger appellieren an die Stadtpolitik Die Gmundner Bevölkerung wurde im Vorjahr eingeladen, Ideen für die Zukunft der Stadt zu entwickeln ("Vision Gmunden"). Eines der entwickelten Projekte sah die Durchbindung der Bahnlinie ("RegioTram") und Verkehrsberuhigungsmaßnahmen vor. Sogenannte "Hütergruppen" sollten in weiterer Folge die Verwirklichung der Ideen vorantreiben. Donnerstag appellierte die "Hütergruppe Regiotram" an die Stadtgemeinde, die "einmalige Chance" des Schienenprojekts jetzt zu nutzen. "Gmunden steht vor einer Jahrhundert-Entscheidung", sagt ihr Sprecher, der Verkehrsplaner Helmut Koch. "Wir erwarten, dass die Stadt dieses Zukunftsprojekt umsetzt!" Das Angebot der Landesregierung, 80 Prozent der Investitionskosten zu übernehmen, sei "sensationell". Drei Fragen an Günter Neumann Aus Sicht des Geschäftsführers der Stern & Hafferl Verkehrs GmbH droht nicht nur das Ende der Straßenbahn, wenn die Durchbindung scheitert. Er denkt auch über den Abzug seines Unternehmens aus Gmunden nach. Warum muss die Entscheidung über die Straßenbahnverlängerung jetzt fallen? Ab 2015 müssen unsere Fahrzeuge laut EU-Bestimmungen behindertengerecht sein. Aber auch ohne dieses Gesetz haben die Triebwagen das Ende ihrer Lebensdauer erreicht, speziell die Straßenbahngarnituren. Die Ausschreibung für neue Triebwagen müsste jetzt erfolgen. Ist die Durchbindung aus unternehmerischer Sicht zu rechtfertigen? Die Fahrgastzahlen der Straßenbahn und der Traunseebahn sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Eine Zusammenlegung würde diese Zahlen aber vervielfachen. Die Strecke wäre ja ungleich attraktiver. Was passiert mit der Straßenbahn, wenn die Zusammenlegung nicht kommt? Der Kauf neuer Fahrzeuge lässt sich für diese kurze Strecke nicht rechtfertigen. Wir müssten unsere Straßenbahn dann aufgeben. Das hieße aber auch, dass unser Gmundner Standort und die damit verbundenen Arbeitsplätze hier in Frage stehen. Eferding oder Vorchdorf wären dann besser geeignete Orte, weil wir dort dann größere Standorte haben als in Gmunden. Kaum jemand weiß das, aber Stern & Hafferl ließ sich 1894 wegen der Straßenbahn in Gmunden nieder. Quelle: OÖN / 18.01.2013 |
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SWM/MVG investieren 150 Millionen |
2013: SWM/MVG investieren 150 Millionen Euro in U-Bahn, Bus und Tram Quelle: MVG / 04.01.2013 |
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Siemens automatisiert Metrolinie für Hongkong |
Die MTR Corporation beauftragte Siemens, die 47 Kilometer lange Bahnstrecke von der chinesischen Grenze bis in das zentrale Geschäftsviertel Hongkong Island leit- und signaltechnisch auszustatten. Dabei wird die bereits bestehende Strecke (East Rail) um sechs Kilometer verlängert und die gesamte Linie mit modernster Leittechnik sowie dem Zugbeeinflussungssystem Trainguard MT ausgerüstet. Die Aufrüstung erfolgt ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs. Das Auftragsvolumen beträgt rund 80 Millionen Euro. Die volle Inbetriebnahme der Strecke ist für 2020 geplant. Um den steigenden Transportbedarf Hongkongs zu decken, hat die Regierung 2009 angekündigt, im Rahmen des Programms „Hongkong 2020“ 2,9 Milliarden US-Dollar für die Erweiterung des Schienennetzes zu investieren. Die von Siemens auszustattende Strecke von der chinesischen Grenze nach Hongkong Island ist eines der aufwändigsten und technisch anspruchsvollsten Infrastrukturprojekte von „Hongkong 2020“. Quelle: Siemens / 26.12.2012 |
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DI Georg Drechsler verstorben / Nachruf |
| Im 63 Lebensjahr ist DI Georg Drechsler, Vorstandsdirektor der Bremer Straßenbahn AG i.R. , verstorben. Unser Mitgefühl gilt seiner Gattin, seinen Kindern und allen denen Georg Drechsler Freund, Kollege und Berater gewesen ist. Der gebürtige Kölner interessierte sich von Kindesbeinen an für die Eisenbahn- und besonders dabei für die Straßenbahn, dies sollte auch seine berufliche Laufbahn prägen. Nach dem Studium verschlug es den jungen Techniker nach Karlsruhe zu den VBK bzw. zur AVG wo er in Dr. Dieter Ludwig einen Mentor und Förderer fand. Beide bildeten das Team aus dem das "Karlsruher Modell" erwachsen konne - die Symbiose zwischen Eisen-und Straßenbahn in Stadt und Region. War Dr. Ludwig der unermüdliche "Verkehrspolitiker" der AVG, so war Georg Drechsler der gewissenhafte Umsetzter. Georg Drechsler fühlte sich als Betriebseisenbahner, der mit umfassendem Fachwissen und menschlicher Größe punktete. In den 1990er Jahren folgte DI Drechsler dem Ruf nach Bremen in den Vorstand der Bremer Straßenbahn AG. Sogleich entwickelte er auch dort die klassische Stadtstraßenbahn zu einer Regionalbahn und engagierte sich - gemeinsam mit seiner späteren Frau Insa - auch in der kargen Freizeit für historische Schmalspurbahn bei der Museumseisenbahn Bruchhausen - Vilsen. DI Georg Drechsler war einer der ganz "Großen" in der SPNV Branche, ohne dass er dies jemals seinem Gegenüber hätte spüren lassen. Vielfältige Tätigkeiten verbanden und verbinden den Namen Georg Drechsler mit dem ÖPNV im Generellen und mit dem Straßenbahnwesen im Speziellen. Als Georg Drechsler Ende 2010 aus dem Vorstand der BSAG ausschied hegten seine Familie, seine Freunde und Kollegen die Hoffnung, dass sich seine angegriffene Gesundheit bessern möge und er neue Lebensqualität gewinnt. Er unternahm wieder Fachreisen - diese führten Georg Drechsler auch nach Österreich und zu seinen geliebten Schweizer Bahnen, zuletzt im Herbst 2012. DI Georg Drechsler war und ist ein Vorbild als charismatische Führungspersönlichkeit im Schienenverkehr - deren es leider an allen Ecken und Enden in diesem wichtigen gesellschaftlichen Bereich mangelt ! Georg Drechsler wird in seinen Werken und seinem Wirken unvergessen bleiben - bei seiner Familie, seinen Freunden und Kollegen vor allem aber als herzlicher Familienvater, Freund und Berater ! Ein großer Eisenbahner hat mit seinem Lebenszug den ihm bestimmten Endbahnhof erreicht - requiem in pacem ! Quelle: Gunter Mackinger / 26.12.2012 |
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Ausbau des Obus-Liniennetzes für 2012 |
Sehr geehrte Damen und Herren, die neue Obuslinie 12 nimmt mit 21. Dezember 2012 ihren Vollbetrieb auf. Mit der Eröffnung des Nelböckviaduktes und der damit verbundenen Schaffung der neuen Linie 12 schließt die Salzburg AG den Ausbau des Obus-Liniennetzes für 2012 ab. Durch kräftige finanzielle Unterstützung der Stadt Salzburg konnte auch dieses wichtige Projekt verwirklicht werden.„Seit Jahren treibt die Salzburg AG den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) konsequent voran. Der Obus, als das Rückgrat des innerstädtischen Verkehrs, ist dabei ein besonders wichtiger Bestandteil. Zusätzlich zur Modernisierung der Fahrzeugflotte – wir haben heuer zehn Obusse im Metro-Style in Betrieb genommen - und der Optimierung von Fahrtintervallen legen wir ein besonderes Augenmerk auf den Ausbau des Liniennetzes. Dafür hat die Salzburg AG dieses Jahr über 10 Millionen Euro an Investitionen getätigt,“ sagt Leonhard Schitter, Vorstand der Salzburg AG. Mobilität braucht Weitblick „Die Stadt finanziert die Elektrifizierung des Nelböckviaduktes und die Weiterführung bis zu Stelzhamerstraße mit 700.000,- Euro. Wir sind überzeugt davon, dass der Ausbau des öffentlichen Verkehrs eine Verpflichtung gegenüber allen Bürgerinnen und Bürgern ist. Nur so können wir es schaffen, Mobilität in unserer Stadt auch für die nächsten Generationen sicherzustellen. Mit dem Neubau des Nelböckviaduktes hat sich diese sinnvolle Erweiterungsmöglichkeit für den Obus zur Verbindung der angrenzenden Stadtteile ergeben. Ich bin überzeugt, dass diese neu geschaffenen „Abkürzung“ bestens angenommen wird.“ so Bürgermeister Dr. Heinz Schaden. Effiziente Mobilität Der Ausbau des mittlerweile über 100 Kilometer langen Liniennetzes wird auch weiterhin forciert. Die Obusse befördern täglich rund 140.000 Fahrgäste umweltfreundlich und effizient. „Diese Art von Mobilität muss für jeden zugänglich sein, und genau daran arbeiten wir jetzt und auch in Zukunft. Jeder Fahrgast der mit dem Obus fährt kann so einen aktiven Beitrag zur Energiewende leisten. Die neue Linie 12 wird noch mehr Fahrgäste generieren und von der Effizienz des ÖPNV in Salzburg überzeugen,“ ist sich Leonhard Schitter sicher. Mit der Linie 12 befährt der öffentliche Verkehr erstmals das Nelböckviadukt und schafft eine optimale Ost-West-Verbindung. Es erfüllt sich damit ein langjähriger Wunsch von Bevölkerung und Politik. Direkte Verbindung ab 21. Dezember 2012 Die Linie 12 fährt in der Früh und am Nachmittag durch das neue Nelböckviadukt. „Von Aiglhof geht es ohne Umweg zum Hauptbahnhof direkt durch das Nelböckviadukt nach Schallmoos, von dort über Volksgarten und die Nonntaler Brücke bis in die Josefiau. Durch die Fahrt über die Nonntaler Brücke direkt nach Nonntal und in die Alpenstraße bieten wir den schnellsten und kürzesten Weg in den Süden der Stadt“, so Gunter Mackinger, Direktor der Salzburger Lokalbahnen. Die Linie 12 fährt an Werktagen, auch an schulfreien Tagen und in den Sommerferien, im 15-Minuten-Takt von 6.00 bis 9.00 Uhr sowie von 15.00 bis 19.30 Uhr. Am Nachmittag wird sie von Aiglhof weiter bis zum Europark geführt. Nach Fertigstellung des Hauptbahnhofes wird ein kurzer Fußweg die Haltestelle der Linie 12 mit der ÖBB S-Bahn verbinden. Die Salzburger Lokalbahnen Die Salzburger Lokalbahnen, der größte Anbieter für öffentlichen Personennahverkehr im Bundesland, bewegt Salzburg mit Obus, Salzburger Lokalbahn, Pinzgauer Lokalbahn, Berchtesgadener Land Bahn, SchafbergBahn, WolfgangseeSchifffahrt, FestungsBahn und MönchsbergAufzug. Die Verkehrsservices der Salzburg AG konnten die Fahrgastzahlen im Jahr 2011 um 3,9 % auf 49,5 Millionen steigern. Quelle: Salburg AG / 20.12.2012 |
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Historischer Tramway-Sonderzug auf der Neubaustrecke Tokiostraße - Prandaugasse |
22. Dezember 2012: Historischer Tramway-Sonderzug auf der Neubaustrecke Tokiostraße - Prandaugasse Sammlung Quelle: WTM / Portele / 19.12.2012 |
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Die Landesbahn fährt Straßenbahn!!! |
3. März 2013: Die Landesbahn fährt Straßenbahn!!! Bereits zum 5. Mal findet eine spezielle Fahrt auf Straßenbahngleisen in Wien statt. Wiederum werden linienmäßig nicht benützte Gleise befahren, diesmal kommen auch noch zwei Neubaustrecken dazu. Natürlich wird es auch zahlreiche Photohalte geben - auch mit "historischer" Besteckung. Zum Einsatz gelangt eine T1/k6-Garnitur - bei entsprechend vielen Anmeldungen wird eine Dreiwagengarnitur zum Einsatz kommen. Bei Anmeldung würde ich euch wie üblich um gleichzeitige Einzahlung bitten! Die Details: Datum: 3. März 2013 Abfahrt: 9 Uhr Rückkehr: 15 Uhr Kosten: 39,-- (35,-- für Mitglieder Verein Neue Landesbahn) Sitzplatzreservierungen (wenn erwünscht) bitte auf dem Zahlschein so angeben: "TW/FR l" oder "TW/FR r" bzw. "BW..." ("Triebwagen Fahrtrichtung links/rechts" bzw. "Beiwagen...") Kleines Buffet ist ebenfalls - wie üblich - vorhanden! Einzahlungen auf Konto Nr. 81005701, BLZ 60000, Verein Neue Landesbahn Auskunft: 0676 5941 421 (Karl Zellhofer) Einstiegstelle: Haltestelle Hofwiesengasse / Linie 62 Ri. Lainz um 9.00 Uhr Fahrtroute: Linie 62 – Lainz – Linie 62 – Aßmayergasse – Wilhelmstraße – Dörfelstraße – Linie 62 – Karlsplatz – Lothringerstraße – Schwarzenbergplatz – Christinenschleife – Linie D – Hauptbhf. – Südbhf. – Linie 18 – Schleife St. Marx – Linie 18 – Südbhf. – Südbhf.-Schleife – Linie D – Schwarzenbergplatz – Ring – Stubentor – Urania – Linie 1 – Prater Hauptallee (Innenschleife, evtl. Stockgleis) – Urania – Kai – Schwedenbrücke – Gredlerstraße – Marienbrücke (evtl. Schwedenplatz / WC-Aufenthalt) – Kai – Linie 31 – Gaußplatz – Jägerstraße – Linie 33 – Stromstraße – Linie 31 – Franz-Jonas-Platz – Linie 26 – Peitlgasse – Linie 31 – Franz-Jonas-Platz – Linie 25 – Bhf. Kagran (Durchfahrt ohne FG / Warten auf Abruf / WC-Pause) – Linie 25 – Franz-Jonas-Platz – Linie 31 – Jägerstraße – Linie 33 – Franz-Josefs-Bhf. – Augasse – Linie D – Börseschleife – Ring – Schottentor – Bellaria – Oper – Schwarzenbergplatz – Lothringerstraße – Karlsplatz – 62 – Wattmanngasse |
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Hochschule München: Neue Tramlinie 22 seit heute im Einsatz |
Die Hochschule München an der Dachauer Straße wird seit heute erst-mals im 2,5-Minuten-Takt angefahren: Möglich macht das die neue Tram-linie 22. Sie unterstützt an Vorlesungstagen die Linien 20 und 21 zwi-schen Karlsplatz (Stachus) und der Hochschule an der Lothstraße. Alle drei Linien fahren grundsätzlich im 10-Minuten-Takt, zusammen also alle 3,3 Minuten. In der morgendlichen Hauptverkehrszeit zwischen ca. 7 und 9.30 Uhr wird der Takt auf einen 2,5-Minuten-Abstand verdichtet, indem die Tram 22 dann alle 5 Minuten verkehrt. Quelle: MVG / 12.12.2012 |
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Neue Busse mit Anhänger kommen |
SWM/MVG kaufen 10 Gespanne bei Solaris Flexibel und besonders wirtschaftlich Mit Anhänger bietet das 23 Meter lange Gespann rund 130 Fahrgästen Platz. Es hat damit mehr Kapazität als ein herkömmlicher 18-Meter-Gelenkbus, aber immer noch deutlich weniger als ein moderner Tramzug. Zum Vergleich: Ein Gelenkbus verfügt über ca. 100 Plätze, also knapp 30 Prozent weniger Kapazität als ein Anhänger-Bus. Dagegen kann eine Tram der in München bisher eingesetzten Typen gegenüber dem Buszug bis zu 70% mehr Fahrgäste befördern (220 Plätze). „Dieser flexible und bedarfsgerechte Einsatz trägt voraussichtlich auch zu einer längeren Lebensdauer des Anhängers bei, was ebenfalls der Wirt-schaftlichkeit dieses Fahrzeugkonzepts zugutekommt“, erläutert König. „Darüber hinaus ergeben sich ökologische Vorteile durch entsprechende Kraftstoffeinsparungen und weniger Emissionen. Das Fahrzeug ver-braucht nicht unnötig Energie für Überkapazitäten in Schwachlastzeiten. Denn die Überkapazität in Form des Anhängers bleibt dann einfach im Betriebshof. Dies unterscheidet das Anhänger-Konzept auch deutlich von so genannten Doppelgelenkbussen, die wir – wie viele andere Fahrzeuge – ja auch schon zu Testzwecken in München hatten.“ Erfolgreiche Praxisversuche und zufriedene Kunden Hoher Ausstattungsstandard Quelle: MVG / 23.11.2012 |
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POLNISCHE STÄDTE ENTWICKELN STRASSENBAHNLINIEN |
In vielen polnischen Städten investiert man in neue Straßenbahnlinien. In Kraków (Krakau) sind wurden gebaut insgesamt 17 km an dem Liniennetz ( unter dem Hauptbahnhof), nach Plaszów (über die neue Brücke der Weichsel) und nach Ruczaj. Dort ist entstand ein Knotenpunkt, wo man Übersteigen kann vom Bus oder PKW auf die Strassenbahn. Poznan (Posen) wurde der neur Hauptbahnhofan die Strassenbahn angebunde. In Wroclaw (Breslau) wurden drei neue Linien aufgebaut (Für die EURO), in Gdansk (Danzig) wurden neue Linien errichtet und mit Parkplatz und Umsteig-Knoten. Ab Anfang Dezember in Bydgoszcz (Bromberg) eine neue Linie zum Hauptbahnhof mit neu gebauter Brücke eröffnet. In den nächsten zwei Jahre entsteht eine neue Linie mit einer länge von 10 km nach Fordon. Auch die Nachtbarstadt Torun (Thorn) baut 2 km einer neuen Linie zum Universität - Campus, und die kleine Stadt Czestochowa (Tschenstochau) hatdie 4,5 km neue Linie nach Bleszno fertiggestellt. In Olsztyn (Allenstein) fahren bis 2015 neue Solaris- Straßenbahnen auf dem neuen Straßenbahnnetz (es ist liquidiert geworden in den 1970-Jahren). Bloß in Warschau sind die Arbeiten verbunden mit einer Verlängerung und Ausbau vom Netz die sich sehr langsam der Fertigstellung nähern. Aber hier wurde eine zweite U-Bahn Linie gebaut. Quelle: Josef Trizonka / 22.11.2012 |
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Erster in Serie hergestellter Vollelektrobus Europas fährt in Wien |
Konzept und Antriebstechnik von Siemens Das innovative Konzept und die Antriebstechnik der zwölf Elektrobusse stammen von Der kompakte Niederflurbus bietet 40 Fahrgästen Platz. Die Höchstgeschwindigkeit Quelle: Siemens AG / 12.11.2012 |
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Buch: Wiener Straßenbahnlinien 71 bis 82 |
Wiener Straßenbahnlinien 71 bis 82 Dieser Band bildet nunmehr den Abschluss der Buchserie über die Wiener Straßenbahnlinien. Sedlacek-Modellstraßenbahnen Quelle: Sedlacek Modellstraßenbahnen / 07.11.2012 |
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15 Jahre Tram-Osttangente |
Linien 15/25 fahren seit 1997 nach Haidhausen Dazu zählen: Quelle: MVG / 07.11.2012 |
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Umsteigefrei unterwegs: Nächster Reformschritt für Wiener Bim-Netz |
| Umsteigefrei unterwegs: Nächster Reformschritt für Wiener Bim-Netz Quelle: OTS.at / 30.10.2012 |
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Neuer Fahrplan ab 9. Dezember: Verbesserte Anschlüsse, kürzere Reisezeiten / Stern & Hafferl Verkehr |
Neuer Fahrplan ab 9. Dezember: Verbesserte Anschlüsse, kürzere Reisezeiten Beim neuen Fahrplan, der per 9. Dezember in Kraft tritt, setzt Stern & Hafferl Verkehr auf mehr Komfort für die Lokalbahnkunden. Neue Verbindungen, verbesserte Anschlüsse und reduzierte Reisezeiten machen Bahnfahren noch attraktiver. Der Gmundner Lokalbahnbetreiber Stern und Hafferl Verkehr führt auf der Linzer Lokalbahn und den Lokalbahnen im Salzkammergut täglich bis zu 314 Züge. Der neue Fahrplan bietet den Fahrgästen zahlreiche Änderungen und Verbesserungen. Lokalbahn Lambach – Vorchdorf-E.: Bessere Anschlüsse in Lambach An Wochenenden und am Vormittag konnten bei der Lokalbahn Lambach – Vorchdorf-E. durch verbesserte Anschlüsse in Lambach kürzere Fahrzeiten von und nach Linz bzw. Wels erreicht werden. In der Morgenspitze wurde eine bessere Abstimmung des Fahrplanes mit den Schichtzeiten großer Gewerbebetriebe in Vorchdorf realisiert. Am Nachmittag wird ein zusätzlicher Zug für Pendler der Gewerbebetriebe in Vorchdorf geführt. An den Wochenenden und am Vormittag konnte durch eine verbesserte Anschlussabstimmung an die Züge der ÖBB die Reisezeit zwischen Linz und Vorchdorf um bis zu 28 Minuten reduziert werden. Am Vormittag wird ein an den ÖBB-Fahrplan in Lambach angepasster, bedarfsorientierter zwei-Stunden-Takt geboten. Lokalbahn Gmunden – Vorchdorf: Flexity bringt Kids zur Schule Für SchülerInnen werden auf der Traunseebahn ab 9. Dezember zwei zusätzliche Züge mit verschiedenen Ankunftszeiten in Gmunden eingeführt. Für SchülerInnen der Berufsschulen und jene SchülerInnen, die mit dem Postbus nach Vorchdorf kommen, wird eine neue Verbindung nach Gmunden mit der Abfahrt in Vorchdorf um 6:24 Uhr eingeführt. Dieser Kurs verkürzt die Wartezeiten von den Anschlussverkehren in Vorchdorf von zehn auf zwei Minuten. In Gmunden besteht ein direkter Busanschluss nach Haberstraße, Rosenhof, Friedhof, Berufsschule und Altmünster. Ein weiterer Kurs wird um 6:47 Uhr ab Vorchdorf angeboten. Dieser Kurs bietet in Gmunden Busanschlüsse nach Haberstraße, Keramik und Altmünster. Ein neuer Zug verkehrt um 7.03 Uhr ab Vorchdorf. Dieser Zug erreicht Gmunden Traundorf um 7:35 Uhr und ist für die Bedienung der dortigen Schulen gedacht. Durch die Führung zusätzlicher Kurse nach Gmunden wird dem individuellen und verstärkten Mobilitätsbedürfnis der SchülerInnen Rechnung getragen. Straßenbahn Gmunden: Mit der Tram zum Frühzug Ein zusätzliches Kurspaar in der Morgenspitze garantiert den Anschluss zum neuen Frühzug der ÖBB nach Attnang-Puchheim. Der neue Zubringerzug zum von den ÖBB neu eingeführten Zug nach Attnang-Puchheim, startet um 6.33 Uhr ab Franz-Josef-Platz und bietet so eine zusätzliche attraktive Fahrtmöglichkeit nach Linz und Vöcklabruck. Im Gegenzug werden schwach nachgefragte Verbindungen außerhalb des Taktfahrplanes aus dem Fahrplan genommen. Quelle: Stern & Hafferl / 28.10.2012 |
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| Fahrerlose Metrozüge und Depots: Siemens gewinnt Großauftrag in Kuala Lumpur |
| Für die malaysische Hauptstadt Kuala Lumpur hat der Kunde Mass Rapid Transit Corporation Sdn Bhd (MRT Corp) 58 fahrerlose Metrozüge von Siemens bestellt. Der Vertrag beinhaltet außerdem die Lieferung einer kompletten Ausrüstung für zwei neue Depots. Der Gesamtwert des Konsortialauftrags beläuft sich auf 450 Millionen Euro. Auf Siemens entfallen gut 260 Millionen Euro. „Wir konnten uns auch im hart umkämpften asiatischen Markt mit unserer neuen Metro Inspiro durchsetzen. Das ist ein klarer Beleg für die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Siemens im Geschäft mit Nahverkehrsfahrzeugen für Städte“, sagte Jochen Eickholt, CEO der Siemens-Division Rail Systems Die Züge von Siemens vom Typ Inspiro kommen auf der neuen SBK-Linie zum Einsatz, die ab Dezember 2016 die Vororte Sungai Buloh im Nordwesten und Kajang im Südosten mit Kuala Lumpur verbinden soll. Diese Linie ist der erste Teil eines umfassenden Infrastrukturplans, der die Verkehrs- und Umweltbelastung im Großraum der Hauptstadt Malaysias reduzieren soll. MRT Corp ist ein privatwirtschaftlich organisiertes Unternehmen des Finanzministeriums und fungiert als Eigentümer und Entwickler des Metrosystems. Bis 2020 sollen insgesamt 100 Kilometer neue Metrolinien entstehen, die das Zentrum der Megacity mit den Außenbezirken verbinden. Die Errichtung der 51 Kilometer langen Strecke der SBK-Linie mit 31 Stationen ist der erste und größte Teil dieses Entwicklungsplans. Die Vergabe von zwei weiteren Linien wird derzeit von den malaysischen Behörden geprüft, die Bekanntgabe wird jedoch allgemein erst Mitte 2013 erwartet. Kuala Lumpur zählt zu den stark wachsenden Metropolen Asiens, die durch eine enorme Verdichtung des Individualverkehrs und der daraus resultierenden Umweltbelastung geprägt sind. Mit dem derzeit größten Nahverkehrsprojekt in Südostasien will die Öffentliche Hand der malaysischen Hauptstadt einen weiteren Wachstumsschub bescheren und gleichzeitig die Attraktivität der Metropolregion erhöhen. Quelle: Siemens AG / 18.10.2012 |
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Linz-Linien testen superlangen Obus: 50 Prozent mehr Fahrgäste pro Fahrt |
Was im öffentlichen Verkehr der Schweizer Städte Genf, Luzern, St. Gallen und Zürich bereits Alltag ist, wird nun in Linz getestet: der Einsatz überlanger Obusse. Am Montag fährt der Doppelgelenkbus der Schweizer Firma Hess auf der Linie 41 (Hessenplatz - Baintwiese) und am Dienstag auf der Linie 43 (Hessenplatz - Stadtfriedhof). Dieser elektrogetriebene und 25 Meter lange Oberleitungsbus (Stückpreis: 1,2 Millionen Euro), der sonst in Zürich unterwegs ist, kann bis zu 220 Menschen befördern. Die derzeit in Linz eingesetzten 18 Meter langen Obusse sind für 146 Fahrgäste zugelassen. Mehr Menschen in einem Bus Den Einsatz größerer elektrogetriebener Busse überlegen die Verantwortlichen der Linz-Linien aus zwei Gründen: um das wachsende Passagieraufkommen bewältigen zu können und um gleichzeitig Kosten sparen zu können. "Teilweise ist es nicht mehr möglich, den Takt zu verdichten, vor allem auf den Linien 45 und 46. Da wären größere Busse von Vorteil", sagt Linz-Linien-Vorstand Erich Haider. Der zweite Grund für die Überlegung, in Linz extralange Obusse einzusetzen, sind die Kosten. Denn wie für einen herkömmlichen 18 Meter langen Obus ist auch für das extralange Fahrzeug lediglich ein Fahrer nötig. Damit das 320 Kilowatt starke 25-Meter-Fahrzeug auch engere Kurven schafft, ist die vierte Achse ebenfalls gelenkt, allerdings zeitverzögert. "Der 25-Meter-Obus ist so beweglich wie die 18 Meter langen Obusse, die wir derzeit haben", sagt Christian Rammerstorfer, der in Linz die ersten Testfahrten mit dem langen Fahrzeug absolvierte und Fahrer-Kollegen einschulte. Den Treibstoff Strom bekommen die Linz-Linien besonders günstig, da die Konzernmutter Linz AG ja Strom erzeugt. Die superlangen Obusse können acht Kilometer auch ohne Strom aus der Oberleitung fahren. Dann werden sie durch eine Batterie angetrieben, die zum Teil über die beim Bremsen entstehende Energie aufgeladen wird. Die derzeit in Linz eingesetzten Obusse haben einen dieselgetriebenen Hilfsmotor. Derzeit fahren in Linz 19 Obusse auf vier Strecken, die 19 Kilometer lang sind. Im vergangenen Jahr fuhren 13 Millionen Menschen in den Linzer Obussen, das sind 13 Prozent der Linz-Linien-Fahrgäste. Die derzeitigen Obusse der Firma Volvo werden noch bis 2016/17 im Einsatz sein. Dann wird der Ankauf neuer Fahrzeuge ausgeschrieben. Der Linzer Obus Seit Mai 1944 fahren in Linz elektrisch betriebene Oberleitungsbusse. Die damalige Strecke führte vom Hessenplatz nach St. Martin und war 8,2 Kilometer lang. Heute gibt es vier Obuslinien in Linz. Das Obus-Streckennetz ist 19 Kilometer lang. Auf diesen Strecken setzen die städtischen Linz-Linien 19 Niederflur-Obusse der Firma Volvo ein. Diese Fahrzeuge wurden in den Jahren 2000 und 2001 angeschafft. 2016 und 2017 sollen diese Garnituren durch neue ersetzt werden. Zu diesem Zweck testen die Linz-Linien neue Typen, derzeit den extralangen Vierachs-Obus des Schweizer Herstellers Hess. Quelle: OÖ Nachrichten |
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Ein Trolleybus nach Salzburg - Die VBZ leihen Busse aus |
Bis im Dezember sollen die VBZ über zwölf neue Doppelgelenktrolleybusse verfügen. Vorübergehend kommt ihnen einer wieder abhanden. Am Montag hat ihn der Direktor der Salzburger Lokalbahnen ausgeliehen; und in Zürich ist man etwas neidisch. Kaum angekommen, ist er schon wieder weg. Der neuste Doppelgelenktrolleybus der VBZ ist am Montag verladen und auf die Reise nach Österreich geschickt worden, ohne dass er zuvor im Linienbetrieb eingesetzt wurde. Während zweier Wochen wird der Bus nun auf seine Verwendungsmöglichkeiten in Linz und Salzburg getestet, zudem hat er einen Auftritt an den dortigen Verkehrstagen. In Empfang nahm das 25 Meter lange Gefährt der Direktor der Salzburger Lokalbahnen, Kommerzialrat Gunter Mackinger, dessen Uniform die Vertreter der VBZ optisch marginalisierte und dessen Begeisterung für «Obusse» deutlich zum Ausdruck kam. In Salzburg sind denn auch die Oberleitungsbusse, wie die Trolleybusse dort genannt werden, ein wichtiges Mittel im Nahverkehr, so wichtig sogar, dass die Stadt unter Kennern auch als «Obus-Hauptstadt Europas» gilt. Einzig über einen Bus mit zwei Gelenken verfüge man noch nicht, bedauerte Mackinger. Dieser Mangel dürfte jedoch rasch behoben werden, sollte sich das Testfahrzeug aus Zürich bewähren. Wie der Kommerzialrat nämlich berichtete, erfreut sich der Trolleybus in seiner Stadt sehr hoher Beliebtheit, was gewisse Dinge möglich macht. So sei die Elektrifizierung einer heute von Dieselbussen betriebenen Strecke vom Bürgermeister im März gefordert worden, Ende Jahr werde sie eröffnet. Gegen solche Projekte erhebe niemand Rekurs. Bei diesen Ausführungen musste der Direktor der VBZ, Guido Schoch, wohl ziemlich neidisch werden. Er hatte zuvor die nächsten Ideen zum Ausbau des Zürcher Trolleybusnetzes präsentiert – die Elektrifizierung der heutigen Buslinien 69 und 80 auf den Hönggerberg –, muss aber bis zu einer allfälligen Realisierung mit mehreren Jahren rechnen. Dann werden sämtliche zwölf neuen Doppelgelenktrolleybusse, die bis im Dezember geliefert werden sollen, inklusive des Österreich-Reisenden primär auf der Linie 32 im Einsatz sein. Von den bereits heute verkehrenden Trolleybussen unterscheiden sie sich vor allem durch ihr Notaggregat. Statt eines Dieselmotors findet sich eine – leistungsstärkere– Lithiumionenbatterie. Quelle: http://www.nzz.ch/aktuell/zuerich/stadt_region/ein-trolleybus-nach-salzburg-1.17658057 |
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Salzburg kauft Gelenkobusse ex La Chaux de Fonds |
2005 beschaffte der schweizer Trollleybusbetrieb in La Chaux de Fonds vier SOLARIS/Cegelec Gelenkobusse. 2012 wurden die Fahrzeuge bei SOLARIS in Zahlung gegeben und damit standen bewährte und moderne Gelenktrolleybusse zur Verfügung. Zwecks weiterer Modernisierung der SLB Obusflotte werden die ehemaligen La Chaux de Fonds Trolleybusse 141-143 von den Salzburger Lokalbahnen erworben und sollen ab 2013 als Obus 316 - 319 in der Festspielstadt zum Einsatz kommen. Quelle: Gunter Mackinger / 14.10.2012 |
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| Siemens stellt ersten Wagenkasten der neuen U-Bahn für München vor |
In ihrem Werk in Wien hat die Siemens-Division Rail Systems den Stadtwerken München (SWM) den ersten lackierten Wagenkasten der neuen U-Bahn für die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) vorgestellt. Es handelt sich dabei um das Kopfteil des ersten von 21 sechsteiligen Gliederzügen vom Typ C2, die SWM/MVG Ende 2010 – als bisher größte Fahrzeugbeschaffung in der Geschichte der Münchner U-Bahn – bei Siemens in Auftrag gegeben hatten. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 185 Millionen Euro. Gleichzeitig sicherten sich SWM/MVG zwei Optionen auf jeweils 23 weitere U-Bahnen mit insgesamt 276 Wagen; diese können bis 2016 bzw. 2020 in Festbestellungen umgewandelt werden. Die Gesamtinvestitionen beliefen sich dann auf circa 550 Millionen Euro. Produziert werden die Züge in den Siemens-Werken Wien sowie in München-Allach. Ab dem siebten Zug erfolgt hier die Endmontage. Die neuen U-Bahnzüge orientieren sich weitgehend an dem bekannten Design der letzten Fahrzeuggeneration (C-Zug), welches vom international renommierten Münchner Fahrzeugdesigner Alexander Neumeister stammt. Durch Weiterentwicklung des bewährten Fahrzeugkonzepts sind die neuen Züge vom Typ C2 jedoch noch kundenfreundlicher, wirtschaftlicher und ökologischer als der Typ C1. Vieles stammt dabei aus der jüngsten Entwicklung für Metro-Fahrzeuge, die Siemens unter dem Namen Inspiro vermarktet. Vorbehaltlich der termingerechten Zulassungsprozeduren soll der Fahrgastbetrieb mit den ersten vier Garnituren der neuen U-Bahn zum Fahrplanwechsel Mitte Dezember 2013 beginnen. Eine finanzielle Förderung wurde von SWM/MVG beim Freistaat Bayern beantragt. Quelle: Siemens AG / 08.10.2012 |
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Siemens gewinnt Straßenbahnauftrag in München |
Acht Avenio im Wert von rund 29 Mio. Euro Die Münchner Züge (MVG-interne Bezeichnung: T1) werden mit rund 220 Plätzen ein Quelle: Siemens AG / 02.10.2012 |
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Sonderfahrt: Als die Linie 12 noch in der Stadt fuhr... |
Sonderfahrt: Als die Linie 12 noch in der Stadt fuhr... Sonntag, 7. Oktober, 14.00 Uhr Eine Begleitveranstaltung zur Sonderausstellung «Liniengeschichte(n) – Zürichs Tramlinien erzählen» Sonntag, 7. Oktober, 14.00 Uhr Als die Linie 12 noch in der Stadt fuhr... Eine Sonderfahrt mit dem Wagen 176 Diese Fahrt führt Sie auf der Route der historischen Linie 12 nach Zürich-West. Die Fahrt ist kommentiert, Sie erfahren alles über den historischen 12er und den speziellen «Einmannbetrieb» auf dieser Linie. Denn in den letzten Jahren des 12ers, als dieser nur noch zwischen Escher-Wyss-Platz und Stadion Hardturm verkehrte, hatte der Wagenführer zu später Stunde - eine Massnahme, um Personal zu sparen - auch den Kondukteurdienst zu versehen. Treffpunkt vor dem Tram-Museum Zürich (Endpunkt ebenda, Dauer ca. 1,5h) Reservation: 044 380 21 62 CHF 25.00, Kinder 6-16 J. CHF 10.00 |
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Fotosonderfahrt mit OGW 120 |
Das ÖOM ( Österreichische Omnibusmuseum ) veranstaltet am Samstag,den 13.Oktober 2012 eine Fotosonderfahrt mit dem OGW 120 durchTeile von Wien. Es werden Strecken befahren wo diese Busse im Einsatz waren. Fotohalte sind eingeplant. Maximale Teilnehmerzahl: 24 Personen. Abfahrtstelle: Bushaltestellen Heiligenstadt SU: Abfahrtszeit: 13.00 Fahrpreise: ÖOM und VEF € 25.- Vollzahler: € 30.- Kinder 6 - 14 Jahre zahlen den halben Vollzahlerpreis. Karten am Bus beim Schaffner erhältlich. Anmeldung bitte bis 10.Oktober 2012 unter Tel.:0664 / 53 70 589 Oder per E- Mail an : wolfgang.proisl@a1.net oder wolfgang.proisl@gmx.at Quelle: Wolfgang Proisl / 23.09.2012 |
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IG-Museumstramway - Mariazell - Erlaufsee |
Die IG-Museumstramway veranstaltet am 14. Oktober 2012 eine Sonderveranstaltung auf der Strecke Mariazell - Erlaufsee. Quelle: RMG / 20.09.2014 |
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Vienna Ring Tram - Kinder erleben Geschichte auf Schienen |
Vienna Ring Tram - Kinder erleben Geschichte auf Schienen Erich Schleyer macht Wiens Geschichte für Kinder in der Bim hörbar Wien (OTS) - Die Wiener Ringstraße begeistert Menschen aus der ganzen Welt. Damit die Schönheit und die einzigartige Geschichte der Wiener City auch die Kleinsten unterhaltsam und kindgerecht erleben können, haben die Wiener Linien die beliebte Ring Tram um ein Highlight ergänzt: Ab sofort gibt es ein eigenes Kinderhörprogramm für die Fahrt um den Ring, gesprochen von Schauspieler und Kinderbuchautor Erich Schleyer. "Bei Kultur und Geschichte hält sich Begeisterung von Kindern oft in Grenzen und färbt schlussendlich auch auf den eigenen Enthusiasmus ab. Mit dem Kinderhörprogramm in der Vienna Ring Tram wollen wir Wiens Geschichte zum Erlebnis für Kinder und ihre Eltern werden lassen", so Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl. Ab sofort ist die beliebte, gelbe Vienna Ring Tram mit eigenem Kinder-Hörprogramm rund um den Wiener Ring unterwegs. Erich Schleyer begleitet mit seiner lebhaften Erzählweise die jungen Passagiere über Kopfhörer und erklärt auf der Fahrt um den Ring auf unterhaltsame Weise die Architektur und Geschichte der Wiener Innenstadt aus Sicht der Straßenbahn. An 365 Tagen im Jahr ist die Ring Tram auf der Wiener Prachtstraße unterwegs und bringt den Passagieren die Geschichte der Stadt und ihre beeindruckende Architektur in acht Sprachen, darunter auch "Wienerisch" gesprochen vom bekannten Schauspieler Karl Merkatz, näher. Schulklassen (ideal 3. bis 6. Schulstufe) und Gruppen können eine zweite Ring Bim exklusiv mieten. Zur Person Erich Schleyer Der in Dresden geborene Erich Schleyer ist mittlerweile seit über 40 Jahren als Schauspieler und Buchautor tätig und hat neben unterschiedlichsten Theateraufführungen in über 350 Fernseh- und Filmrollen mitgewirkt. Durch seine Tätigkeit als Kinderbuchautor und die ORF Serien "Erich Chaos" und "Der schiefe Turm" ist er besonders beim jungen Publikum beliebt. 2002 wurde er mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst, 2005 mit dem Goldenen Verdienstzeichen um das Land Wien und 2010 mit dem Goldenen Ehrenkreuz um das Land Wien ausgezeichnet. 2011 wurde er zum Professor ernannt. Weitere Infos zur Person unter www.erich-schleyer.com OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders. |
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| IKEA löst Zonen-Problem auf der Badner Bahn |
| Endlich gibt es eine Lösung für das leidige Thema, die SCS mit der Badner Bahn ohne zusätzlichen Fahrschein wegen nur einer Station zu erreichen: Ab 1. Oktober gilt die IKEA Family Card für insgesamt drei Personen als Fahrschein zwischen den Stationen Vösendorf-Siebenhirten und Vösendorf-SCS. "Durch diese Kooperation mit der Badner Bahn haben wir nach Jahren endlich eine kundenorientierte Lösung gefunden", teilt IKEA-Geschäftsführerin Giny Boer dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit. Quelle: NÖ Wirtschaftspressedienst / 14.09.2012 |
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MVG richtet neuen Abfertigungs-Pavillon im U-Bahnhof Theresienwiese ein |
| Bald beginnt wieder der Ansturm auf die Wiesn und damit auch auf den U-Bahnhof Theresienwiese. Damit die MVG-Mitarbeiter dabei stets den Über-blick behalten und das Geschehen z. B. durch Durchsagen lenken können, gibt es dort seit 1984 einen Abfertigungspavillon mit Sprecherpodest. Dieser ist nun nach 28 Jahren Nutzung einem Neubau gewichen, der heuti-gen Erfordernissen angepasst und mit der notwendigen modernen Technik ausgestattet ist. Damit sollen das Geschehen und die Abläufe im Bahnhof noch sicherer gemacht werden – so wie ja auch der Bahnhof Theresien-wiese in Sachen Sicherheit und Fahrgastlenkung von Jahr zu Jahr optimiert wird. So sorgt der neue Bahnsteigpavillon, von dem aus bis zu 40 Mitar-beiter im Bahnhof vom MVG-Einsatzleiter koordiniert werden, durch seine neue Form mit einem erhöhten Aufsichts- und Sprecherbereich für eine bessere Übersichtlichkeit. Quelle: MVG / 05.09.2012 |
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100 Jahre Triebwagen der Type „K“ |
Im Jahre 1912 gelangten die ersten Triebwagen der Type „K“ zur Auslieferung. Diese formschönen Triebwagen hatten ein Tonnendach, 8 Seitenfenster mit Oberlichtklappen und auf den Weitere Informationen zur Veranstaltung HIER Quelle: Ing. Andreas Scholz-Wiener Straßenbahnmuseum / 02.09.2012 |
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Variobahnen: Hersteller tauscht Räder, vorläufige Zulassung wird verlängert, endgültige Sicherheit für MVG im Frühjahr 2013 |
Bekanntlich weisen die Variobahnen des Herstellers Stadler-Pankow seit Frühjahr dieses Jahres einen Serienschaden auf: Bei einem Teil der gum-migefederten Räder traten – in München, aber auch in anderen Städten – Risse in den Gummikörpern zwischen Radscheibe und Radreifen auf. Die Ursache und hieraus abgeleitet Abhilfemaßnahmen waren zunächst unklar. Deshalb hatte die Technische Aufsichtsbehörde (TAB) bei der Regierung von Oberbayern weiterhin nur eine befristete Zulassung der Fahrzeuge für den Fahrgastbetrieb unter Auflagen (die letztlich von der Fa. Stadler zu er-füllen waren) erteilt. Diese befristete Zulassung läuft am 31. August aus. Aus Sicht der MVG bedeutet dies gegenwärtig: Es gibt nunmehr berechtig-te Hoffnung, dass eine dauerhafte Beseitigung des Serienschadens an den Rädern der Variobahnen und eine endgültige Zulassung in Aussicht steht. Allerdings empfiehlt auch der vom Hersteller beauftragte Gutachter weiter-hin, die neuen Gummielemente zunächst einer Bewährungsphase mit ent-sprechender Laufleistung und unter unterschiedlichen jahreszeitlichen Temperaturbedingungen (inkl. einer Winterperiode) zu unterziehen. Dies deckt sich auch mit unserer Einschätzung, denn die Schäden tauchten in der Vergangenheit teilweise auch erst nach einer Laufleistung von ca. 35.0000 Kilometern auf. Diese erreicht ein Tramzug in München nach ca. 5 bis 7 Monaten Einsatz. Das Vorgehen der TAB ermöglicht diese Bewäh-rungsphase und wird daher von uns begrüßt. Quelle: MVG / 31.08.2012 |
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Wiener Linien: Elektrobusse für die Innenstadt |
| Im Herbst haben die Flüssiggas-Busse in der Wiener Innenstadt ausgedient. Sie werden durch E-Busse, die über eine Oberleitung aufgeladen werden, ersetzt. Die Wiener Linien ersetzen in der Innenstadt ab Herbst die alten Flüssiggas-Busse durch Elektrobusse. Insgesamt zwölf E-Busse werden auf den Linien 2A (Schwarzenbergplatz-Neubaugasse) und 3A (Schottenring-Stephansplatz) unterwegs sein, berichtete die "Wiener Zeitung" . Der Strom für den Akku komme aus einer 600-Volt-Oberleitung. Quelle: diepresse / 11.08.2012 |
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Nachruf: Johann Benda 2012 † |
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Sein großes Herz hat aufgehört zu schlagen, sein kreativer Geist ruht nunmehr! Johann Benda ist im August 2012 verstorben. Sein architektonisches Feingefühl hat unser Reisen der letzten Jahrzehnte geprägt, seine freundliche und einfühlsame Art hat unsere Reise-Räume mitgestaltet, sein Sinn für Zweckmäßigkeit und Rationalität hat schlichte Eleganz und reduzierte Ästhetik geschaffen. Mein Interesse am Städteschnellzug 4010 hat mich auch danach fragen lassen, welch gestalterischer Geist wohl hinter diesem Fahrzeug stecken würde. So traf ich ihn, Johann Benda, vor einigen Jahren in seiner Wohnung in Wien – nichts Aufdringliches, nichts Pompöses strahlte sein Zuhause aus – so wie er selbst: bescheiden, freundlich und dankbar! Zusammen mit seiner Frau bat er mich herein und erzählte mir von seinem Schaffen, Geschichten aus seinem Leben. Stolz war er schon auf das, was er hervorgebracht hat, gezeigt hat er es nie. Wir sprachen über die Entstehung des bekannten Flügelrades, das er für die von ihm designte Diesellokreihe 2045 entworfen hatte, seine geschmackvolle Linienführung in der Lackierung des Blauen Blitz. Johann Benda berichtete von seiner Zeit bei der SGP im Planungsstadium der ersten Wiener U-Bahn-Garnituren, der Silberpfeile, und was sich im Anspruch der Architektur, der Raumgestaltung und der Materialwahl seither verändert hat. Zufrieden stimmte ihn die markante und zeitlose Form der blauen Schnellbahntriebwagen der Reihe 4020, die sich zur Bahnhofsarchitektur der 1980er genauso dazugesellen konnte wie zu jener heute. Mit ihm durfte ich schließlich auch in die Welt der 1960er eintauchen, der sein wohl berühmtestes Werk entsprang, der Transalpin II, der ÖBB 4010. Der unverwechselbare Strich in der Formgebung, seine feine Harmonie in der Platzgestaltung, die Großzügigkeit für „seine“ Kunden in der Innenraumgestaltung prägten die damals hochmodernen Garnituren. Er war selbst sein eigener Kunde, ein Praktiker mit Erfahrung, nutze er doch selbst „seinen“ 4010 oftmals für private Urlaubsreisen. Rückblickend auf knapp 50 Jahre 4010 durfte er gegen Ende seines wohl abwechslungsreichen und erfüllten Lebens in der Tat stolz sein auf einen zeitlos eleganten, zuverlässigen und ganz und gar unaufdringlich schlichten Zug. Genauso unaufdringlich schlicht und mit ungebrochenem Feuer kreativer Schaffenskraft in seinen Augen verabschiedete er sich auch wieder von mir – bis es schließlich der letzte Abschied war. So darf ich nun ein einfaches aber herzliches Danke sagen für die freundlichen und bereichernden Begegnungen, für die großartigen Momente des Reisens in seinen Fahrzeugen und seine unverwechselbare Handschrift, die er der österreichischen Eisenbahngeschichte geschenkt hat. Ich wünsche seiner Familie viel Kraft und alles erdenklich Gute! Im Namen aller, die ihn kennenlernen durften und aller, die seine Werke schätzen Quelle: Werner Prokop / 09.08.2012 |
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ÖBB-Postbus feiert 105. Geburtstag |
(Wien, 06.08.2012) – Nicht nur die Eisenbahn feiert heuer ein Jubiläum, sondern auch der ÖBB-Postbus. Während die Eisenbahn ihr 175-jähriges Bestehen feiert, wird der ÖBB-Postbus heute 105 Jahre alt. Am 6. August 1907 wurde zwischen Neumarkt und Predazzo in den Südtiroler Dolomiten die erste Postautobuslinie des alten Österreichs eröffnet. Aufgrund des großen Erfolges wurde im selben Jahr auch auf den Strecken von Linz nach Eferding und durch das Helenental von Baden nach Alland der Betrieb aufgenommen. Dr. Friedrich Wagner Ritter von Jauregg, Gerneralpostdirektor, gilt als Pionier des österreichischen Postautodienstes. Von 22 km/h zu 100 km/h Höchstgeschwindigkeit Die ersten Postbusse der Marke Austro-Daimler mit 28-PS-Benzinmotoren und Vollgummireifen beförderten bis zu 17 Personen mit einer damals atemberaubenden Höchstgeschwindigkeit von maximal 22 km/h. Der sogenannte Postomnibus war ein Verkehrsmittel für alle, ob marktfahrende Bäuerinnen mit Tieren, Pendler oder Touristen. In Tälern und Regionen, die aufgrund der topografischen Verhältnisse oder der geringen Bevölkerungsdichte von der Führung von Schienenverkehrsmitteln ausgeschlossen waren, konnte der Postbus den Personenverkehr übernehmen. ÖBB: Modernes umweltfreundliches Reisen mit Bus und Bahn Heute bieten moderne Großraum-Postbusse bis zu 73 Sitzplätze und zusätzliche Stehplätze an. Höchste Komfort- und Sicherheitsstandards erlauben bei entsprechenden Fahrverhältnissen Reisegeschwindigkeiten bis zur zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Als der größte Transportdienstleiter und Mobilitätsanbieter Österreichs sind die ÖBB Vorreiter bei klimafreundlicher Mobilität sowohl auf der Schiene als auch auf der Straße. In den Postbussen stehen umweltverträgliche, verbrauchs- und schadstoffarme Dieselmotoren der Klassen EURO 3 und EURO 4 mit Leistungen von über 400 PS zur Verfügung. Die ÖBB-Postbus GmbH verfügt über ca. 2.200 Busse, die auf 900 Linien eingesetzt werden. Nahezu alle der 2.360 Gemeinden werden vom ÖBB-Postbus bedient, rund 870 haben ausschließlich dem ÖBB-Postbus als öffentliche Verkehrsanbindung. ÖBB: Österreichs größter Mobilitätsdienstleister Jährlich nutzen 450 Mio. Kunden die Angebote des österreichischen Mobilitätsunternehmens ÖBB. Täglich fahren 6.500 Personen- und Güterzüge – die größte E-Mobility-Flotte Österreichs – mit umweltfreundlichem Strom aus 92 % erneuerbarer Energie. Die ÖBB bewegen mit Kundenorientierung und gesellschaftlicher Verantwortung das System Bahn und Bus nachhaltig in Richtung Zukunft. Die ÖBB gehören zu den pünktlichsten Bahnen Europas und bieten ihren Kunden die höchste Pünktlichkeit in der EU. Mit konzernweit rd. 40.800 MitarbeiterInnen bei Bahn und Bus (davon 37.050 in Österreich, 3.750 im Ausland, zusätzlich 1.750 Lehrlinge) und Gesamterträgen von rd. 6,25 Mrd. EUR ist der ÖBB-Konzern ein wirtschaftlicher Impulsgeber des Landes. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG. Quelle: ÖBB / 06.08.2012 |
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Siemens elektrifiziert erste Stadtbahnlinie auf Hawaii |
Bis 2019 wird in Honolulu die erste Stadtbahnlinie Hawaiis errichtet. Dazu erhielt Siemens Infrastructure & Cities den Auftrag, die gesamte Trasse zu elektrifizieren. Auftraggeber ist das Ansaldo Honolulu Joint Venture, ein Gemeinschaftsunternehmen von Ansaldo STS und Ansaldo Breda – das Transportsegment der Finmeccanica-Gruppe, einer der größten Industriekonzerne Italiens. Der Siemens-Auftragsanteil liegt im niedrigen zweistelligen Millionen-US-Dollar-Bereich. Die neue Stadtbahn wird entlang der 32 Kilometer langen Hauptverkehrsader Honolulus verlaufen, die mit dem Autoverkehr an ihre Grenzen stößt. Hier wird die Stadtbahn für die nötige Entlastung sorgen. Sie verbindet den Stadtteil East Kapolei im Westen mit dem Stadtteil Ala Moana im Osten und führt über Pearl Harbor und den Flughafen Honolulus. „Städte haben überall mit steigender Verkehrsbelastung zu kämpfen. Das akute Verkehrsproblem in den Ballungsräumen wirkt sich nicht nur negativ auf die Lebensqualität der Menschen aus, sondern auch auf die Wirtschaft. Wie mit neuen Stadtbahnlinien hier sinnvoll gegengesteuert werden kann, zeigt das Beispiel Honolulu“, sagte Mirko Düsel, CEO der Business Unit Rail Electrification der Siemens-Division Smart Grid. Siemens übernimmt die komplette Elektrifizierung der ersten Bahnstrecke in Honolulu auf Hawaii, die voraussichtlich 2019 in Betrieb gehen wird. Die gesamte Strecke verläuft über 32 Kilometer und umfasst 21 Stationen, vom Stadtteil East Kapolei im Westen bis zum Stadtteil Ala Moana im Osten Honolulus. Im Endausbau ist die Straßenbahnlinie für ein Fahrgastaufkommen von etwa 100.000 Fahrgästen pro Tag ausgelegt. Siemens Infrastructure & Cities wird 14 Gleichrichterunterwerke mit einer Traktionsspannung von 750 Volt zur Bahnstromversorgung und zwei Kuppelunterwerke liefern. Zum Auftragsumfang gehören zudem die Not-Aus-Einrichtungen im Betriebshof der Metro und an den Haltestellen. Quelle: Siemens AG/06.08.2012 |
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Supercap-Tram erfolgreich in Betrieb |
Das erste Supercap-Tram von Stadler Rail ist seit Anfang Juli bei den Genfer Verkehrsbetrieben (tpg) erfolgreich im Betrieb. Das Supercap-Energiesparsystem ermöglicht im Normalbetrieb, dass die Bremsenergie gespeichert und beim Anfahren wieder verwendet wird, um auf diese Art Energie einzusparen. Mit der in den Supercaps gespeicherten Energie kann das Fahrzeug in Notfällen mindestens 400 Meter ohne Netzstrom fahren. Bei ökonomischer Fahrweise kann sogar eine Strecke von über einem Kilometer zurückgelegt werden. Seit Dezember 2011 sind die ersten von insgesamt 32 Tango-Strassenbahnen für die Genfer tpg im Fahrplaneinsatz. Von den 32 Fahrzeugen wurde eines bestellt, das als Prototyp mit dem Supercap-Energiesparsystem ausgestattet ist. Bei diesem System wird die Bremsenergie in auf dem Fahrzeugdach montierten Kondensatoren gespeichert. Im alltäglichen Betrieb wird sie beim Anfahren, also wenn am meisten Energie benötigt wird, wieder abgegeben. 1'500 Meter ohne Strom In Sonderfällen kann das Fahrzeug jedoch auch ohne Netzstrom fahren, etwa bei Ausfall der Netzspannung, Defekt der Fahrleitung oder des Stromabnehmers. Bei den ersten Versuchen am 6. Juli wurde auf einer Depotschleife der tpg eine Strecke von 1'500 Metern ohne Netzstrom zurückgelegt. Voraussetzung dafür war eine ökonomische Fahrweise, also tiefe Beschleunigung und tiefe Geschwindigkeit. Das Fahrzeug ist seither auf dem Tramnetz in Genf im Einsatz und hat sich bestens bewährt. Die Supercap-Einheiten auf dem tpg-Fahrzeug wiegen etwa eine Tonne und können eine Energie speichern, die der gesamten kinetischen Energie des leeren Fahrzeugs bei 55 km/h entspricht. Der Vorteil der Supercaps gegenüber Batterien liegt darin, dass sie die beim Wiedergewinnen von Bremsenergie anfallenden kurzzeitig sehr hohen Ströme aufnehmen und wieder freigeben können. Nachrüstung der gesamten Serie möglich Der Supercap-Prototyp wird durch tpg und Stadler in Zusammenarbeit mit ABB, dem Hersteller der Traktionsumrichter, auf dem tpg-Netz ausgiebig im Fahrgastbetrieb getestet und sein Energieverbrauch mit jenem der anderen Tangos verglichen, die ebenfalls Bremsenergie zurückgewinnen und in die Fahrleitung zurückspeisen. Bei positiv verlaufenden Versuchen können die übrigen 31 Serienfahrzeuge mit wenig Aufwand mit Supercap-Modulen ausgestattet werden. Quelle: Stadler / 06.08.2012 |
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Qatar Foundation bestellt schlüsselfertiges Tramsystem |
Qatar Foundation bestellt schlüsselfertiges Tramsystem Quelle: Siemens AG / 01.08.2012 |
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Schäden an den Rädern der Variobahnen für München – MVG zur heutigen Presseerklärung der Firma Stadler: |
Die Fa. Stadler hat heute eine Presseerklärung herausgegeben, in der sie unter anderem behauptet, das der MVG übergebene Sachverständigengut-achten zur Variobahn identifiziere einen Fehler im Herstellungsprozess der Gummikörper als eindeutige Ursache der Risse in den Gummikörpern der Räder; sie widerspricht damit unserer Darstellung vom 24.7.2012. Quelle: Fa. Stadler / 26.07.2012 |
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MVG zu Variobahn / Stellungsnahme |
Variobahnen: Die vorhandenen (nicht barrierefreien) Altbauzüge vom Typ P (vsl. 5 Züge) werden ab sofort unter Inkaufnahme eines erheblichen Mittel-bedarfs aufgearbeitet, um ihre weitere Einsetzbarkeit trotz ihres hohen Alters (rund 45 Jahre) sicherzustellen. Quelle: MVG / 24.07.2012 |
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Streckenverlängerung der CDGVALLinie am Pariser Flughafen eingeweiht |
Streckenverlängerung der CDGVALLinie am Pariser Flughafen eingeweiht Der Flughafenbetreiber Aéroports de Paris hat die Verlängerung der LISA-Linie des CDGVAL-Metrosystems in Betrieb genommen. Liaison Interne Satellite Aérogare (LISA) ist eine vollautomatische Metrolinie am Flughafen Charles de Gaulle in Paris. Diese Linie, die das Terminal 2E bereits mit dem Boarding-Satelliten S3 verbindet, wurde ohne Beeinträchtigung oder Unterbrechung des Betriebs bis zum neuen Satelliten S4 verlängert. Die Züge auf der LISA-Strecke verkehren 20 Stunden täglich im Abstand von jeweils zwei Minuten und die Kapazität erhöht sich auf bis zu 7.900 Fahrgäste pro Stunde. Siemens hat im Rahmen seines Turnkey-Projekts für die seit 2007 kommerziell genutzten CDGVAL-Linien 1 und 2 bereits zehn zweiteilige Metrozüge vom Typ Val 208NG geliefert und installiert, einschließlich der On-Board-Videoanlagen, der Betriebsleitzentrale, der vollautomatischen Systeme, der Streckenausrüstung, der Hochund Niederspannungsanlagen sowie der Bahnsteigtüren für acht Stationen und der |
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Planungen für U4-Inbetriebnahme stehen |
| Nur noch ein knappes halbes Jahr – dann beginnt der reguläre Fahrgastbetrieb auf der U4. Nach fünf Jahren Bauzeit legte die HOCHBAHN jetzt die Planungen für die Inbetriebnahme vor. Quelle: Pressemeldung Hochbahn / 16.07.2012 |
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Stadler produziert erstmals U-Bahn-Züge für Berlin |
Berlin, 09. Juli 2012. Nach der erfolgreichen Beteiligung an einer europaweiten Ausschreibung produziert der Berliner Schienenfahrzeughersteller Stadler Pankow GmbH bis 2015 zwei neue U-Bahn-Vorserienfahrzeuge für die Berliner Verkehrsbetriebe BVG. Zudem besteht bei erfolgreichem Testbetrieb eine Option auf Serienherstellung für bis zu weitere 34 Fahrzeuge, die dann ab 2017 an die BVG ausgeliefert werden könnten. „Stadler Pankow überzeugte mit einem innovativen Konzept und seinen Referenzen im Schienenfahrzeugbereich“, so Hans-Christian Kaiser, Direktor U-Bahn der Berliner Verkehrsbetriebe. „Die durchgehenden Vier-Wagenzüge werden eine neue Bezeichnung in die Berliner U-Bahntypologie einführen und als IK-Züge der Kleinprofilfahrzeuge eingesetzt. Sie sollen die seit mehr als 45 Jahren im Einsatz befindlichen U-Bahnen der Serie A3L71 ersetzen und unsere Fahrzeugflotte modernisieren.“ „Wir freuen uns, dass wir unsere jahrzehntelange Erfahrung und unser technisches Know-how auch im Segment U-Bahnen unter Beweis stellen können. Gleichzeitig erschließen wir mit diesem Auftrag erstmals den Schienenfahrzeugmarkt in der Hauptstadt“, sagt Michael Daum, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH. „Sämtliche Leistungen wie Entwicklung, Konstruktion und Fertigung der Fahrzeuge sowie Montierung, Lackierung und Inbetriebnahme werden dabei in den unternehmenseigenen Produktionsstätten Pankow, Reinickendorf und Hohenschönhausen erbracht. Die Besonderheit der neuen U-Bahnfahrzeuge ist die sogenannte „Bombierung“. Die U-Bahnwagen wölben sich dabei in der Mitte leicht nach außen, so dass mehr Platz im Fahrgastraum entsteht, ohne dass die für die Tunnel maßgeblichen Begrenzungen überschritten werden. Die Züge verfügen über eine Gesamt-Kapazität von etwa 330 Plätzen, davon etwa 80 Sitzplätze in Längsbestuhlung und 250 Stehplätze. Als Nachfolger des Typs HK zeichnen sie sich durch vergrößerte Mehrzweckbereiche aus, so dass die künftigen Transportbedingungen für mobilitätseingeschränkte Personen sowie sperriges Gepäck und Kinderwagen verbessert werden. Die konkrete Innenraumgestaltung befindet sich derzeit in der Abstimmungsphase. Darüber hinaus erhalten die Züge eine energiesparende Beleuchtungs- und Signaltechnik sowie TFT-Monitore im Fahrgastbereich. Quelle: Stadler / 10.07.2012 |
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| Start der Tunnelarbeiten der Wiener U1 |
| Am 04.07.12 starten die Tunnelbauarbeiten anlässlich der U1 Verlängerung nach Oberlaa. Mit der ebenfalls diese Woche startenden U1-Modernisierung, von 7. Juli bis 26. August, machen die Wiener Linien die U1 in nur sieben Wochen fit für die Verlängerung ab 2017. "Wien bietet seinen Bürgerinnen und Bürgern ein vorbildliches Angebot im öffentlichen Verkehr. Quelle: Pressemeldung Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologi / 06.07.2012 |
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Vollautomatisches Metrosystem Val geht in der südkoreanische Stadt Uijeongbu in Betrieb |
Gestern wurde in Uijeongbu, Südkorea, das vollautomatische Metrosystem vom Typ Val offiziell Quelle: Siemens Rail / 02.07.2012 |
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Bombardier liefert weitere 39 FLEXITY Berlin Straßenbahnen für die deutsche Hauptstadt |
| Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben Ende Juni bei Bombardier Transportation 39 weitere BOMBARDIER FLEXITY Berlin Straßenbahnen bestellt. Dabei handelt es sich um eine Optionseinlösung aus dem Rahmenvertrag, der im Jahr 2006 über maximal 206 Fahrzeuge abgeschlossen wurde. Der Vertragswert des Abrufs beläuft sich auf rund 134 Millionen Euro (168 Millionen US-Dollar). Die Gesamtbestellung erhöht sich nun auf insgesamt 142 Straßenbahnen. Die BVG hatte ursprünglich vier Vorserienfahrzeuge zu Testzwecken bestellt sowie 99 Straßenbahnen im Jahr 2009. Die Lieferung der zusätzlichen Straßenbahnen ist ab 2016 geplant. Quelle: Bombardier / 02.07.2012 |
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Gemeinsam für den Obus |
Gemeinsam für den Obus Alle drei deutschen Obus-Betriebe - Eberswalde, Esslingen & Solingen - unterzeichnen die „DeclarationforElectric Trolleybus Mobility“ in Esslingen. Eingebettet in die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Städtischen Verkehrsbeitriebe Esslingen kam es am Freitag, 22. Juni zum Schulterschluss aller drei deutschen Obus-Betriebe. Eberswalde, Esslingen & Solingen - unterzeichnen unter Beisein von Dr. Jürgen Zieger, Oberbürgermeister von Esslingen, die „DeclarationforElectric Trolleybus Mobility“. Gemeinsam will man sich auch in Zukunft für den Obus als zukunftsweisendes und umweltfreundliches Personennahverkehrsmittel einsetzen. Gunter Mackinger, Direktor der Salzburger Lokalbahnen und stolzer Herr über eine 93 Fahrzeugstarke Obusflotte führte durch den feierlichen Akt. Mit seinem 100 Jahr Jubiläum Elektrische Stadtmobilität zeigt Esslingen, wie es einer Stadt gelingt den Bogen zwischen Treue zum Obus und Weitblick für einen emissionsfreien Personennahverkehr zu spannen. Und der Erfolg spricht für sich. Beim Fachkongress zum Thema Elektromobilität trafen sich Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft um sich über die neuesten Entwicklungen im elektrischen öffentlichen Verkehr auszutauschen. Einig ist man sich darüber, dass die Zukunft in möglichen Synergien liegt und Wege abseits des Konkurrenzdenkens eingeschlagen werden müssen. Quelle: Salzburg AG / 02.07.2012 |
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